{"id":1148,"date":"2012-04-15T22:28:58","date_gmt":"2012-04-15T20:28:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ww2.alpenflugzentrum.de\/wordpress\/?page_id=1148"},"modified":"2012-04-16T11:19:04","modified_gmt":"2012-04-16T09:19:04","slug":"schon-wieder-in-trieben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alpenflugzentrum.de\/wordpress\/?page_id=1148","title":{"rendered":"Schon wieder in Trieben"},"content":{"rendered":"<h1><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 16px; color: #444444; line-height: 24px;\"><em>von Jan Lyczywek<\/em><\/span><\/h1>\n<div><a type=\"application\/octet-stream\" href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/46qa2bp1.igc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/46qa2bp1.jpg\" alt=\"46qa2bp1.igc\" width=\"599\" height=\"300\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.onlinecontest.org\/olcphp\/2004\/ausw_fluginfo.php?ref3=131367&amp;ueb=N&amp;olc=olc-i&amp;spr=de&amp;dclp=9521e9bb8ce8c6940100b54a7b5af563\" target=\"blank\">[OLC-Seite dieses Fluges]<\/a><\/div>\n<p>Der restliche Juni war entt\u00e4uschend. Windiges Regenwetter bescherte uns Hangwind am M\u00fcllberg, und wir tobten nachmittagelang mit den Zagis durch turbulente Luft. Erst am 26. Juni 2004, einem Samstag und dazu noch dem versp\u00e4teten \u201el\u00e4ngsten\u201c Tag des Jahres, k\u00fcndigte sich wieder Zwischenhocheinfluss an, wenn auch unter scharfer westlicher H\u00f6henstr\u00f6mung.<\/p>\n<p>Endlich wieder fliegen! Morgens um f\u00fcnf wache ich ganz ohne Wecker auf, und der Tag d\u00e4mmert langsam unter breiten Abschirmungen herauf. So fr\u00fch morgens ist die Luft samtweich und ruhig wie nie, das Gleiten aus der Winde streckt sich und ist still und schwerelos.<br \/>\nNach einigen Platzrunden und ausgiebigem Fr\u00fchst\u00fcck bin ich fast ein wenig zu sp\u00e4t dran mit Aufr\u00fcsten. Als ich endlich am F-Schlepp ankomme, steht schon ein ganzer Pulk Flugzeuge startbereit und etwas unversch\u00e4mt dr\u00e4ngle ich mich gleich an vierter Stelle in die Startreihe.<\/p>\n<p>Punkt elf zieht mich Stefan aus dem Platz. Die morgendlichen Abschirmungen haben einem optimistischen Himmel Platz gemacht, an dem sich schon seit einer Stunde erste fr\u00fche Kondensen kringeln. Als ich am Rechenberg in fast zwei Metern Steigen klinke, scheint sich der Eindruck zu best\u00e4tigen: wieder zu sp\u00e4t gestartet!<\/p>\n<p>Mehr aus Gewohnheit und weil Mathias mit seinem Kestrel diesen Weg einschl\u00e4gt, springe ich aus 2000 Metern zur H\u00f6rndlwand. Auf halbem Weg schon fange ich an, mit dieser Entscheidung zu hadern. W\u00e4re nicht die n\u00f6rdliche Route durchs Salzburger Land besser gewesen? Im Fr\u00fchjahr kamen wir hier am Alpenrand entlang eine Viertelstunde fr\u00fcher an den Dachstein als auf der klassischen Route \u00fcber Lofer, Hochk\u00f6nig und Rossbrand.<br \/>\nWir diskutieren im Funk und fliegen bis zu der gro\u00dfen, tiefen Wolke am Sonntagshorn vor. Sie bringt aber kein rechtes Steigen und \u00f6stlich vom Predigtstuhl scheint mir die Wetteroptik zu undurchsichtig. Vom Unterberg zum Rossfeld und weiter zum Tennengebirge sind die Talspr\u00fcnge weit und wer wei\u00df, wie sie bei der tiefen Basis gelingen. Wir drehen ab zur Loferer Alm, die zerissenes Steigen zur\u00fcck auf 2100 Meter bringt. Tief um die Hangf\u00fc\u00dfe des Hundstod ziehen Wolkenfetzen. Mathias traut sich dennoch, direkt nach S\u00fcdosten ins Blaue zu gleiten. Ich bin feige und fliege zur\u00fcck zur Steinplatte, die heute gerade mal einen Meter hergibt. Genug, um zum Ulrichshorn durchzugleiten, wo ich auf Westwind und Sonne hoffe. Es ist Steigen da, aber wie so oft verstehe ich nicht wirklich, wie die thermischen und dynamischen Str\u00f6mungen hier zusammenwirken. Nach einer vergeblichen Acht werfe ich mich ans Hochs\u00e4ul, den zuverl\u00e4ssigen Thermikberg mitten im Schie\u00dfgebiet. Aus 1850 Metern geht es hoch auf 2300. An Tagen mit tiefer Basis kann man sich meist darauf verlassen, da\u00df die B\u00e4rte eng genug stehen, und besonders die niedrigen Berge liefern relativ zuverl\u00e4ssigen Aufwind.<\/p>\n<p>Als ich hundert Meter tiefer um die S\u00fcdwestecke der Leoganger gleite, \u00fcberraschen mich die Steinberge mit einer kompakten Wolkenmasse unterhalb der Grate, deren Basis weit unter meiner Flugh\u00f6he liegt. Eigentlich war das ein deutlicher Hinweis, direkt das Tal zur Sausteigen zu queren. Ich traue mich nat\u00fcrlich nicht, das tiefere Ostende der Leoganger scheint mir die sicherere Bank zu sein. Dort ist die Wolkenbasis h\u00f6her und Mathias hat sich hier gerade aus 1900 Metern wieder hochgearbeitet. Als er abfliegt, steige ich unter ihm ein \u2013 und finde nichts mehr. Labilit\u00e4t und Wind, das hei\u00dft kurzlebige B\u00e4rte. Als ich 80 Meter verzockt habe, gleite ich mit dem Mut der Verzweiflung doch noch hin\u00fcber zur Sausteigen. Mathias findet dort nichts und gleitet durch zur Schmittenh\u00f6he, aber in 1700 Metern mitten \u00fcber dem Tal hilft mir diese Information nichts mehr.<\/p>\n<p>Diesmal ist das Gl\u00fcck auf meiner Seite, ich stolpere in einen zerissenen, aber gesunden Leebart am Nordwestausl\u00e4ufer, der mir 250 Meter schenkt. Der Gipfel gibt mir nochmals hundert Meter dazu und damit genug H\u00f6he, um zum Hundstein-Massiv zu queren.<\/p>\n<p>Es ist schon eigenartig, wie sehr die verf\u00fcgbare Basish\u00f6he das eigene H\u00f6henempfinden bestimmt. Vor drei Wochen kam ich zuletzt genau hier entlang und w\u00e4re mir mit 2000 Metern so gut wie abgesoffen vorgekommen, heute f\u00fchle ich mich als K\u00f6nig und finde auf der \u00f6stlichen Talseite sofort wieder Steigen.<br \/>\nDer Hundstein selbst d\u00e4mpft meinen Schwung etwas, nach drei vergeblichen Suchkringeln bringt erst sein S\u00fcdausl\u00e4ufer wieder 200 Meter H\u00f6hengewinn, in einem m\u00fcden knappen Meter. Roland meldet sich aus Zell, er hat sich dort versenkt und l\u00e4\u00dft sich gerade wieder schleppen.<\/p>\n<p>Mathias ist derweil einen Bart vor mir und das macht mich schneller. Ich traue mir immer erst dann l\u00e4ngere Gleitstrecken und h\u00f6here Geschwindigkeiten zu, wenn jemand vor mir zweifelsfrei beweist, da\u00df es dort auch geht. Warum schaffe ich das nicht alleine?<br \/>\nAm Filzkogel drehen wir nochmals zweihundert Meter auf und der R\u00fcckenwind schiebt uns bis an die Waldh\u00fcgel westlich von Altenmarkt. Die Wetteroptik nach Osten wird endlich besser und das Steigen am Rossbrand best\u00e4tigt diesen Eindruck auch auf dem Integrator. Warum aber stehen die B\u00e4rte so weit nach S\u00fcden versetzt? Wir kreisen fast genau \u00fcber den Hangf\u00fc\u00dfen des flachen Waldr\u00fcckens.<\/p>\n<p>Endlich habe ich das Gef\u00fchl, im guten Wetter angekommen zu sein. Einige wenige Kreise an der S\u00fcdostecke des Dachstein sind eigentlich \u00fcberfl\u00fcssig, danach geht es geradeaus in tragender Luft bis zum Grimming. Der R\u00fcckenwind tut ein \u00dcbriges, den Gleitwinkel zu strecken. Mathias war noch etwas cleverer, w\u00e4hrend ich den Kanten an Stoderzinken und Kammspitz folge, fliegt er s\u00fcdlich der ins Tal verblasenen Wolkenbank und kommt hundert Meter h\u00f6her an dem markanten Nieder\u00f6blarner Hausberg an. Ich versteife mich darauf, am Grimminggipfel H\u00f6he zu holen und eine vergebliche Acht kostet mich v\u00f6llig erfolglose sechzig Sekunden. Das mag l\u00e4cherlich erscheinen, aber in der Analyse eines langen Fluges erkennt man, da\u00df es Verluste dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung sind, die sich zu schmerzhaften Einbu\u00dfen addieren.<br \/>\nSchlie\u00dflich gleite ich doch hinter Mathias her. \u00dcber uns steht offensichtlich eine Konvergenzlinie, aber ich bin zu tief, um sie zu nutzen. Die drei\u00dfig Kilometer zum D\u00fcrrnsch\u00f6berl werden lang und ich komme unter dem runden Gipfel an. Erst \u00f6stlich des Waldbuckels finde ich zerrissenes Steigen und verliere wieder Zeit. Ich setze alles auf eine Karte und fliege aus 1800 Metern den Triebener Hausbart an. Ich erreiche den Bart genau auf Ausklinkh\u00f6he, tausend Meter \u00fcber dem Triebener Platz, und der Aufwind ist zuverl\u00e4ssig wie im Mai. Nach genau f\u00fcnf Minuten bin ich 700 Meter h\u00f6her, das war der bisher beste Bart des Tages. Der Zeiritzkampel geht noch besser und \u00fcberzeugt mich endg\u00fcltig, die beste Wetterecke erreicht zu haben. Die Eisenerzer sind schnell wie immer und ab dem Reichenstein nimmt mich eine Konvergenz auf, die mit einem beeindruckenden Basissprung deutlich markiert ist. Zum ersten Mal gelingt es mir, einer solchen Linie \u00fcber viele Kilometer zu folgen. Euphorie macht sich breit und ich beschlie\u00dfe, da\u00df mein Wendepunkt heute die Rax sein wird. Das bringt mir einen 500-km-Zielr\u00fcck und ausserdem ist die Rax als \u00f6stlicher Eckpfeiler des Hauptkamms ein sch\u00f6nes Ziel.<\/p>\n<p>Warum nur wendet Mathias seinen Kestrel schon s\u00fcdlich des Hochschwab? Hatte er nicht eigentlich den Seebergsattel als erste Wende ausgeschrieben? Das h\u00e4tte mir eine Warnung sein k\u00f6nnen, aber ich bin viel zu besch\u00e4ftigt damit, weiter sauber meiner Linie nachzufliegen, um mir dar\u00fcber Gedanken zu machen.<br \/>\nErst s\u00fcdlich der Veitsch mu\u00df ich wieder kurbeln und dieser Bart bringt mich an die Westecke der Rax, wo eine Libelle gro\u00dfe Kreise um den Aufwind zirkelt. Das treibt mich noch einige Kilometer weiter und Punkt drei Uhr wende ich an der Grenze des Wiener Luftraums, knapp 250 Kilometer von zuhause.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck bis zur Veitsch komme ich mit Gleitzahlen \u00fcber 60 noch gut gegen den Wind an. Die Optik voraus hat sich aber in den letzen 35 Minuten vollkommen gewandelt.Wo zuvor eine geschlossene Wolkenbank vom Reichenstein entlang des Hochschwab bis \u00f6stlich von Turnau die Konvergenz markierte, treiben jetzt sterbende Fetzen ohne definierte Basis vor dem Westwind her, durchl\u00f6chert von Sonnenstrahlen.<br \/>\nAn der Veitsch malen ein Discus und die Libelle einen Bart an, den ich nicht finde. Nach vier Minuten ergebnisloser Sucherei begehe ich den entscheidenden Fehler des Fluges: anstatt nach S\u00fcden auszuweichen, wo \u00fcber den niedrigen Waldh\u00fcgeln um Turnau noch einigerma\u00dfen konturierte Wolken stehen, gleite ich ins Lee des Hochschwab und mu\u00df in dem engen Stichtal westlich des Seebergsattels sieben Minuten anstrengender Kurbelei unter Grat f\u00fcr dreihundert H\u00f6henmeter opfern. Ungeduld treibt mich weiter, die H\u00f6he ist schnell wieder verspielt. Die Aflenzer B\u00fcrgeralm hilft mit schwachem, zerrissenem Steigen, an dem n\u00e4chsten Gupf westlich davon steht endlich wieder ein organisierter Bart.<\/p>\n<p>M\u00fcdigkeit macht sich bemerkbar, ich fliege fahrig und unkonzentriert. S\u00fcdlich von Vordernberg kurbelt ein Twin und ich bin froh, mich einfach nur dranh\u00e4ngen zu k\u00f6nnen. Als er an die \u00f6stliche Reichensteinrippe wechselt, gehe ich ohne nachzudenken mit. Ich h\u00e4tte wissen k\u00f6nnen, da\u00df meine H\u00f6he f\u00fcr dieses Man\u00f6ver noch um vielleicht 50 Meter zu gering war. Der Fehler kostet mich wiederum kostbare zehn Minuten, bis ich endlich mit anderhalb Steigmetern auf 2300 Meter klettern und den Reichensteingipfel anfliegen kann. Direkt dr\u00fcber langt es nicht, der Schwenk um das Nordende ist aber vertretbar und bringt mich schnell in turbulentes Steigen auf der Westseite. Einige Kilometer weiter schl\u00e4gt ein brutales Lee \u00f6stlich einer der Rippen des Zeiritzkampels unvermittelt in vehementen Hangwind an der Westseite um, aus dem ein merkw\u00fcrdig breiter, lappiger Bart herausblubbert. Ich finde den Kern nicht und mir wird klar, da\u00df ich heute nicht mehr nach Hause kommen werde. Zusammen mit dem Twin gleite ich bis unter das D\u00fcrrnsch\u00f6berl. Wenigstens Nieder\u00f6blarn will ich erreichen, um den R\u00fcckholern die Fahrtstrecke zu verk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Als ich s\u00fcdlich vom D\u00fcrrnsch\u00f6berl nicht einmal mehr den breiten Leebart finde, den mir eine DG800 dort markiert, gebe ich auf. Ich bin m\u00fcde und ausgelaugt und habe keine Lust mehr. Warum soll ich mich nach Nieder\u00f6blarn durchk\u00e4mpfen? In Trieben kenne ich einige der Flieger, es ist ein freundlicher Platz und zur Not kann ich dort \u00fcbernachten und morgen heimfliegen.<br \/>\nDie Landung wird ein Einschlag ohne Abfangen und ich bin unzufrieden mit mir und der Welt. Der Empfang aber ist herzlich, der Streckencrack Werner ist da und der Fluglehrer Hermann. Tom und Stef, die beiden ambitionierten Junioren, fliegen noch, heute auf DG800 und Ventus. Vereinskameraden liehen ihnen diese beiden Privatflugzeuge &#8211; ein seltenes Beispiel f\u00fcr engagierte, praktische Jugendarbeit &#8211; und die Leistungen der Youngster rechtfertigen das Vertrauen.<\/p>\n<p>Der Twin und die Libelle, die ich zwischen Rax und D\u00fcrrnsch\u00f6berl immer wieder traf, saufen ebenfalls ab. Immerhin, ich bin nicht der einzige. Nach dem Anruf zuhause lege ich mich vor dem neu erbauten Vereinsheim in die Abendsonne und schlafe ein Weilchen. Drinnen haben die Triebener einen Kaffeeautomaten aufgestellt, ein grenzgeniales Wunderwerk. Sein Cappucino vers\u00f6hnt mich mit allem und als Matthias schlie\u00dflich mit dem H\u00e4nger kommt, bin ich schon wieder guter Dinge. Der Cirrus ist schnell abgebaut, es folgt eine Einladung zum Grillen und um 23:00 Uhr geht es \u00fcber freie Autobahnen zur\u00fcck in den Chiemgau. Bei Traunsteiners lodert noch das Feuer in der Bronx-Tonne und der Abend ist noch lange nicht zu Ende.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Jan Lyczywek [OLC-Seite dieses Fluges] Der restliche Juni war entt\u00e4uschend. Windiges Regenwetter bescherte uns Hangwind am M\u00fcllberg, und wir tobten nachmittagelang mit den Zagis durch turbulente Luft. Erst am 26. 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