{"id":1244,"date":"2012-04-24T22:46:48","date_gmt":"2012-04-24T20:46:48","guid":{"rendered":"http:\/\/ww2.alpenflugzentrum.de\/wordpress\/?page_id=1244"},"modified":"2012-04-24T22:46:52","modified_gmt":"2012-04-24T20:46:52","slug":"faszination-alpenstreckensegelflug","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alpenflugzentrum.de\/wordpress\/?page_id=1244","title":{"rendered":"Faszination Alpenstreckensegelflug"},"content":{"rendered":"<h2>Der erste 500er<\/h2>\n<p><em>von Karl Werner Tiling<\/em><\/p>\n<p><a type=\"application\/octet-stream\" href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/55sa06j2.igc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/55sa06j2.jpg\" alt=\"[55sa06j2.igc]\" width=\"597\" height=\"312\" \/>\u00a0<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.onlinecontest.org\/olcphp\/2005\/ausw_fluginfo.php?ref3=184696&amp;ueb=N&amp;olc=olc-i&amp;spr=de&amp;dclp=9521e9bb8ce8c6940100b54a7b5af563\" target=\"blank\">[OLC-Seite dieses Fluges]<\/a><\/p>\n<p>Ein strahlender Fr\u00fchsommertag, der 28.Mai 2005, sollte das gro\u00dfe Ziel bringen. Der Alpfor meldet drei Striche unter 2\/8 Cumulus, in FL 120-135, und da gab&#8217;s kein Halten mehr. Flugvorbereitung schon am Vorabend, den Au\u00dfenlandekatalog noch mal studiert, und bereits um 8 Uhr reiht sich der Discus am F-Schlepp der DASSU in Unterw\u00f6ssen ein. Die erfahrenen Kameraden des Alpenflugzentrums raten, zuerst nach Osten, dann so weit es geht nach Westen, den von SW her sp\u00e4tnachmittags angesagten Gewittern entgegen. So bleibt der R\u00fcckweg frei.<\/p>\n<p>Unterw\u00f6ssen-Nieder\u00f6blarn-Landeck lautet das FAI-Dreieck, das ich respektvoll zum ersten Mal in den Logger \u00fcbertrage. Der Samburo schleppt mich zum Jochberg, und gegen 11 Uhr klinke ich aus. Sp\u00e4t beginnt die Thermik in der warmen Luft, zun\u00e4chst will es gar nicht recht gehen. Dann aber an der \u00f6stlichsten Rippe ein enger, kr\u00e4ftiger Bart, den ich mit 3 Metern zentrieren kann. Schneller als erwartet sind 1000 H\u00f6henmeter gewonnen, und die Hitze des Talkessels bleibt im Dunst zur\u00fcck. \u00dcber dem Rehwaldkopf ein Blick hinunter im Gedenken an Sarah, die von dort nicht mehr zur\u00fcckgekommen ist. Wie gerne w\u00e4re sie heute mitgeflogen\u2026<\/p>\n<p>An der H\u00f6rndlwand kreisen bereits viele bunte Gleitschirme. Zum Gl\u00fcck brauche ich die dort zuverl\u00e4ssige Thermik nicht, die H\u00f6he erlaubt mir ein Weitergleiten bis zur Steinplatte. M\u00fchsam ist es dort am Vormittag, ich k\u00e4mpfe um einige hundert H\u00f6henmeter, die mich zum Ulrichshorn an die Loferer Steinberge bringen. Mit z\u00e4hem Steigen am kalten Fels entlang komme ich nicht \u00fcber Gipfelniveau, doch der Blick in den Pinzgau zeigt eine schon pr\u00e4chtig entwickelte Thermiklandschaft. Da mu\u00df es doch so richtig gehen!<\/p>\n<div style=\"text-align: right; font-size: 10pt; font-style: italic; float: right; margin: 10px 0px 10px 10px;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02297a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"200\" class=\"wp-image-1252 alignright\" title=\"297\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/297.jpg\" alt=\"Steinernes Meer\" srcset=\"https:\/\/www.alpenflugzentrum.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/297.jpg 400w, https:\/\/www.alpenflugzentrum.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/297-300x150.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Wolkenstra\u00dfe vormittags am Steinernen Meer<\/div>\n<div style=\"text-align: left; font-size: 10pt; font-style: italic; float: left; margin: 10px 10px 10px 0px;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02294a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/294.jpg\" alt=\"[Sausteigen]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Im Anflug auf die Sausteigen.<br \/>\nRechts \u00fcber dem Zeller See die Schmittenh\u00f6he<\/div>\n<p>Schnell weiter zu den Leogangern, die mich tief unter Grat ohne Steigen empfangen; das Steinerne Meer, wo eine Wolkenstra\u00dfe lockt, ist jetzt zu weit entfernt. Also bleibt nur der Weiterflug zur Sausteigen, schlimmstenfalls eine Landung auf dem freundlichen Platz in Zell am See. Doch es gelingt mir, \u00fcber Grat anzukommen, so da\u00df es reicht bis zur Schmittenh\u00f6he. Dort endlich steht ein wunderbarer Cumulus, rasch gewinne ich kreisend wieder Luft unter den Fl\u00e4chen, nehme mir die Zeit ein wenig durchzuschnaufen und quere mit 2400m MSL auf Kurs den tiefblauen Zeller See unter mir.<\/p>\n<p>Am Hundsstein h\u00e4ngen tiefe Wolken, und ich habe M\u00fche die H\u00f6he zu halten. Soll das wirklich der angesagte Hammertag sein? Zweifel kommen auf, ob ein Weiterflug nach Osten m\u00f6glich ist. Wie war das doch gleich mit dem unlandbaren Tal \u00f6stlich von Zell? Da gibt mir ein Funkspruch von Jens Mut zur richtigen Zeit: Basis am Dachstein bei 3500m, ausgezeichnete Bedingungen Richtung Osten.<\/p>\n<p>Also doch weiter! Vorsichtig vorfliegend, mit dem besten Gleiten und der 300-Schilling-Au\u00dfenlandewiese als Sicherheit unter mir, geht&#8217;s \u00fcber das breite Tal hin\u00fcber zum Rossbrand. Da packt ein gewaltiger Aufwind den Discus, rei\u00dft ihn in ein paar Kreisen auf \u00fcber 3000 m, das Vario am Anschlag, und oben \u00f6ffnet sich eine Wolkenstra\u00dfe wie im Bilderbuch.<\/p>\n<div style=\"text-align: right; font-size: 10pt; font-style: italic; float: right; margin: 10px 0px 10px 10px;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02299a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/299.jpg\" alt=\"[Dachstein]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Pr\u00e4chtige Thermik \u00fcber den schroffen S\u00fcdabst\u00fcrzen des Dachsteins<\/div>\n<p>Schon ist der Dachstein erreicht, links fallen riesige Kalkfelsw\u00e4nde in die Tiefe und in der Ferne zeichnet sich der Grimming ab. Das Vorfliegen ist jetzt das reinste Vergn\u00fcgen: Kn\u00fcppel nach vorne, mit 150km\/h immer noch Steigen, kreislos im Delfinflug bis zur Wende. Trotz dieser Leichtigkeit gilt es gut aufzupassen, denn anscheinend ist alles was fliegt heute auf dieser Rennstrecke unterwegs.<\/p>\n<div style=\"text-align: left; font-size: 10pt; font-style: italic; float: left; margin: 10px 10px 10px 0px; line-height: 1.2;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02301a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/301.jpg\" alt=\"[Grimming]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Der Grimming, darunter der Flugplatz Nieder\u00f6blarn.<br \/>\nDer Felsriegel erweist sich als prima Thermikquelle<\/div>\n<p>Einige Male mu\u00df ich schnell ausweichen, und das FLARM leistet gute Dienste. Hoffentlich haben bald alle Alpenflieger diese super Unterst\u00fctzung in der Luftraumbeobachtung. Um etwa 14 Uhr ist die erste Wende am Grimming erreicht, mit dem Flugplatz Nieder\u00f6blarn darunter. Gl\u00fccklich drehe ich ein paar Kreise; noch nie ist es mir gelungen, so weit nach Osten zu kommen.<\/p>\n<p>Doch nun liegen 250 km Richtung Westen vor mir. Wieder im Geradeausflug geht&#8217;s zur\u00fcck, genauso schnell. \u00dcber dem Pinzgau steht jetzt ein m\u00e4chtiger Cumulus, er sieht nach \u00dcberentwicklung aus. So ein Gebilde saugt die Thermik gro\u00dffl\u00e4chig ab, ich mu\u00df es irgendwie umfliegen. Im Funk h\u00f6re ich mit, da\u00df die Tauernseite gut geht, und so wechsle ich einer Wolkenstra\u00dfe folgend, ohne H\u00f6henverlust an die Hauptkammseite. Rasch geht es dort voran, ich quere die Tauernautobahn und am Bernkogel beim Gasteinertal erreiche ich wieder bekannte Gefilde.<\/p>\n<div style=\"text-align: left; font-size: 10pt; font-style: italic; float: left; margin: 10px 10px 20px 0px; line-height: 1.2;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02308a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/308.jpg\" alt=\"[Gro\u00dfglockner]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>\u00dcber dem Alpenhauptkamm am Gro\u00dfglockner vorbei.<br \/>\nAn jeder Rippe stehen kr\u00e4ftige B\u00e4rte<\/div>\n<p>Am Hauptkamm zwischen dem Gro\u00dfglockner und dem Gro\u00dfvenediger gleicht eine Talrippe der n\u00e4chsten, vorbei geht es an Kaprun und dem Felbertauerntunnel. Wie t\u00fcrkisblaue Augen leuchten auftauende Gletscherseen aus den verschneiten Hochfl\u00e4chen, unten gr\u00fcne T\u00e4ler und Wasserf\u00e4lle. Festspiele der Natur, ein paar Kreise zum Verweilen? Doch heute z\u00e4hlt die Strecke.<\/p>\n<p>Krimml und der Gerlos sind passiert. Im Zillertal stehen hoch aufget\u00fcrmte Wolken, sind das bereits die Gewitter? Zweifel \u00fcber den Weiterflug beschleichen mich, bald schon wieder Neuland hinter dem Brenner! Da sehe ich neben mir ein vertrautes, unverkennbares Flugzeug: die SB-5 von Vereinskamerad Martin. Er war bis Timmersdorf vorangekommen und will jetzt auch weiter nach Westen (sein Flug bringt ihm den 1. DMSt-Platz in der Club-Klasse). Ein kurzer Funkspruch, und ich darf mich dranh\u00e4ngen.<\/p>\n<div style=\"text-align: right; font-size: 10pt; font-style: italic; float: right; margin: 10px 0px 10px 10px; line-height: 1.2;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02320a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/320.jpg\" alt=\"[Olperer]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Hoch \u00fcber dem Olperer mit dem Hintertuxer Gletscher.<br \/>\nIm S\u00fcdwesten baut sich ein Gewitter auf.<\/div>\n<p>Und sehe mal, wie ein K\u00f6nner fliegt: Tief, schnell, geradeaus, dem Relief folgend, und treffsicher genau in den n\u00e4chsten Bart hinein. Gerade gelingt es mir mal, mit dem Discus dranzubleiben. So geht&#8217;s am Olperer vorbei, dort liegt der Hintertuxer Gletscher heute ruhig in der Sonne, den sonst die Skifahrer bev\u00f6lkern.<\/p>\n<div style=\"text-align: left; font-size: 10pt; font-style: italic; float: left; margin: 10px 10px 10px 0px; line-height: 1.2;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02317a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/317.jpg\" alt=\"[Brenner]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Querung des Brennerpasses. Ganz hinten Innsbruck<br \/>\nmit der Nordkette des Karwendel.<\/div>\n<p>Kurz nach 16 Uhr \u00fcberqueren wir den Brenner und folgen dem Stubaital in die \u00d6tztaler Gletschergiganten hinein. Die CTA Innsbruck S\u00fcd hinter uns, k\u00f6nnen wir in noch immer kr\u00e4ftiger Thermik auf 3800 m MSL an die Grenze zum Luftraum C steigen. F\u00fcr mich schon wieder ein Rekord! In der Ferne sind bereits Tschirgant und der Venetberg, meine 2. Wende bei Landeck, zu erkennen \u2013 w\u00e4re im Gleitflug leicht erreichbar! Doch \u00fcber den italienischen Bergen baut nun auf breiter Front ein Gewitter auf. Unheimlich sehen jetzt die Gletscher vor der schwarzen Kulisse aus. Wenn das her\u00fcberkommt\u2026! Ich entschlie\u00dfe mich zum Umkehren, FAI-Dreieck hin- oder her. Martin gibt mir noch ein paar Tipps f\u00fcr den R\u00fcckflug, er will noch etwas weiter. Problemlos geht&#8217;s \u00fcber das Zillertal zur\u00fcck, doch dann in der schw\u00e4cher werdenden Thermik braucht es immer mehr Zeit zum Kurbeln, um die H\u00f6he zum Heimgleiten zu halten. Trotzdem komme ich voran bis Mittersill. Unter einer der letzten Wolken des Tages arbeite ich mich nochmal an die Basis heran.<\/p>\n<p>Dann will ich den Flug sicher nach Hause bringen. Aus 3300 m H\u00f6he kann ich entspannt das letzte Teilst\u00fcck zur\u00fcck nach Unterw\u00f6ssen hinausgleiten. In absolut ruhiger Luft, nur das leise Rauschen der Fl\u00e4chen in der Str\u00f6mung ist zu h\u00f6ren, schwebt die wei\u00dfe Orchidee fast ohne eine Steuerbewegung vom Alpenhauptkamm schier endlos in das Flachland hinaus.<\/p>\n<div style=\"text-align: left; font-size: 10pt; font-style: italic; float: left; margin: 10px 10px 30px 0px; line-height: 1.2;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/DSC02327a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2012\/04\/327.jpg\" alt=\"[Chiemsee]\" width=\"400\" height=\"250\" \/><\/a><br clear=\"all\" \/>Letzte Wende in der Abendsonne \u00fcber dem Chiemsee.<\/div>\n<p>Dieser Teil des Streckenfluges ist zum Genie\u00dfen da, und heute nat\u00fcrlich ganz besonders! Golden schimmert der Chiemsee in der Abendsonne unter meiner letzten Wende. Ein Traum ist in Erf\u00fcllung gegangen.<\/p>\n<p>Nach 7:50h Flugzeit und 540km Strecke setzt der Discus um 18:50 auf dem Asphalt in Unterw\u00f6ssen auf.<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste 500er von Karl Werner Tiling \u00a0 [OLC-Seite dieses Fluges] Ein strahlender Fr\u00fchsommertag, der 28.Mai 2005, sollte das gro\u00dfe Ziel bringen. Der Alpfor meldet drei Striche unter 2\/8 Cumulus, in FL 120-135, und da gab&#8217;s kein Halten mehr. 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