28. AAC Donnerstag Briefing 6. Wertungstag und Siegerehrung 5. Tag: Heute Planet Blaue Hölle ?!?!?!

Wetter und Task Setter haben sich die Asche zu gleichen Teilen auf dem Haupte verteilt für den gestrigen Tag, aber zumindest in der offenen Klasse sind doch mal 16 von 23 Piloten herumgekommen.

Der Bericht von Tagessieger Klaus Kalmbach war schwäbisch kernig, denn “ erzähle kann ich nicht, denn ich kenn mich hier nicht aus“ (-: Er hat wohl auf Einzelkämpfer gesetzt, ist spät auf die Nordseite gequert und ab der Wende Gerlos auf der Nordseite des Pinzgaus bis zur zweiten Wende. Auch wenn ihm das alleine, die anderen waren wohl Hauptkammseite, als nicht so gut erschien, bei Niederöblarn gelang ihn der Wieder-Einsteig ins hohe Relief.

Der Sieg-Nimbus 4 M ist übrigens „for Sale“

Anmerkung eines Nordseiten-Fliegers: das ist meist die schnellere Route….

Ab Mauterndorf für ihn eine Denksportaufgabe: wie komm ich jetzt heim, denn überall sind hohe Berge im Weg….Mit einem Bogen gelöst, offensichtlich mit Erfolg!

Ganz anders erging es dem einzigen Umrunder der 106er Klasse. Mit trockenem Witz wußte Petr zu berichten, dass er eigentlich schon das Wasser ausgelassen hatte und im Gegenanflug auf Ferlach war, als er einen kreisenden Raubvogel bemerkte. 20 Min. 0-Schieber Feinfräsen…

Mit der Höhe konnte man die Wende Staausee dann in Höhe der Mauerkrone Staumauer anfliegen….

Von dort den nächsten 0-Schieber gezogen und hochgearbeitet war er eine Zeit lang mit anderen aus der Klasse unterwegs. Die waren aber irgendwann wieder entschwunden. Ab Dobratsch war der Flug dann problemlos. Die kamen aber ab der zweiten Wende wieder….

Höhe Millstadt war dann die Millstädter Alpe die Rettung, und als die Landskron („da bin ich ja schonmal gelandet“) auf dem Rechner erschien gab es dann doch den Endanflug Bart vom Dienst… (der Steinbruch vis a vis des Oswaldiberg)

Gratulation!

Das Wetter heut, wie gestern, mit einer guten Prise mehr warm und einer Spur mehr Warmluftadvektion. Mit Cirren und abschirmender Bewölkung ist zu rechnen; Wind aus W bis SW.

Da die Wende v.a. in der 106er Klasse gestern Lynchmobgedanken triggerte dürfen sich die Jungs und das Mädel die WP heut selbst aussuchen:

AAT mit 1. Wende Rauchkofel (Lienzer Becken) 35 km Zylinder und Gurk als 2. Wende 15 km mit 2 h 30 Min. als Zeit, 135 bis 330 km.

Die offene Klasse 2 h 45 ` mit Huben am Eck zu Südtirol als erste Alternative, Radius ebenfalls 35 km, auch nach Gurk mit gleichen Zylinder. 175 bis 370km stehen hier im Gusto des Piloten.

Startbereitschaft 12 Uhr, evtl. später, abhängig von der dann vorhandenen Thermik (-;

Dass der Ausklinkpunkt nach Außerteuchen verlegt wurde und auf 1200 m GND läßt an und für sich schon auf die Güte der Thermik schließen…

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