So, finale Grande, zumindest was den offiziellen Abschluss des diesjährigen AAC angeht. 6 Wertungstage bei – nun ja – manchmal doch so Minimalwetter. Aber halt auch da eine Aufgabe hereinzuzimmern, Tasksetter und Wetter haben da perfekt zusammengearbeitet. Wir haben hier Wetter und Tasksetter der besseren Art.
Wie sieht es nun aus nach den sechs Tagen in den beiden geflogenen Klassen ?
Bei den Fliegern bis Index 113 hat sich das lose Teamfliegen der Troika Edi Supersperger, Friedrich Hofinger und Gösta Worf in den Plätzen 1 bis 3 niedergeschlagen. Wobei die beiden österreichischen Piloten nah beieinanderliegen von der Punktzahl (3793 und 3730), Gösta hat 3229.

In der offenen Klasse geht Platz 1 eindeutig an Pirker und Pirker (4536 Punkte) , der dritte Platz auch nach Österreich: Bernhard Leitner. Die gute Performance aller diesjährigen slowenischen Piloten krönt Sandi Kavalic mit dem 2. Platz.

Immerhin 37561 km Strecke sind die Piloten der offenen Klasse geflogen, die 113er 16676 km, in toto hat es 202 F Schlepps und 67 Eigenstarts gegeben. Auch dies Spiegel von 6 Tagen fleißig fliegen.
Eine schöne Geste ist, dass jeder Teilnehmer auch mindestens mit einem Trostpreis nach Hause geht. So ein Tragel Bier, ein Regenschirm oder ähnliches hat ja schließlich auch was….

Ferner werden alle Team-Rückholerinnen mit einer Aufmerksamkeit bedacht. Auch das Team wird bedacht für die eine Woche Freizeit hergeben um die Sache am Laufen zu halten, die Schlepppiloten sowieso.
Und der AAC wäre nicht der AAC wenn nicht auch der Sonderpreis „Pink Kuh Wertung“ gefeiert würde. In Form einer fetten Torte, dies Jahr geteilt an zweie: Stefanie Brockelt und Alessandro Giaiotti – jeweils zwei Außenlandungen.

Aber auch die Piloten haben wieder einmal gesammelt und für das Team was besorgt. Man kennt sich und sieht sich bestimmt wieder. Nächstes Jahr beim 35. AAC !!!!

Schließe will ich mit einer der wichtigsten Heldinnen der Woche. Eleni hat den Andrang hungriger Flieger, Helfer und des Teams in ihrer Küche ganz alleine gestemmt. Danke Dafür!
(Ihren Mann Vasili habe ich entgegen der normalen Sichtbarkeit in den Hintergrund des Blogs verbannt (-: ). Den letzten gibt es dann auch noch zu lesen….





































































































