34. AAC, Samstag: Eröffnungsbriefing

Es geht wohl direkt los…

…dafür müssen wir allerdings den Feuchtigkeitsklecks über uns erstmal loswerden. Allerdings bei den heutigen Windgeschwindigkeiten wohl eher weniger das Problem. Oder? Dazu später mehr.

Aller Anfang ist schwer, so gibt es beim Auftaktbriefing um neun zunächst ja mal eine ganze Menge Administratives und Organisatorisches zu vermitteln.

Im Code Sportif haben sich einige Änderungen ergeben, so auch dass die Wettbewerbsleitung über Hindernisse im Wettbewerbsgebiet zu informieren hat. Die Kreatoren dieser Regel hatten ihre Besprechungen diesbezüglich wohl im Wattenmeer…!!!???

Nun ja, spannend sowas. So betitelte unser Wetterfrosch auch das heutige Wetter (im Bild rechts, um da Verwechslungen auszuschließen (-; )

Wir liegen in einer kräftigen Nordwestströmung, tendentiell gegenüber dem morgendlichen Zustand abtrocknend. Im Tagesverlauf auf West-/Nordwest drehend mit möglicher Kanalisierung in den Tälern.

Dabei wenig Wahrscheinlichkeit auf Regen oder Gewitter (einen Vorteil muss der stramme Wind von derzeit 45 km/h am Dobratsch ja haben….) Zu erwartendende Thermik ab mittags über Kammnivieau.

Daher Nachbriefing um 11 Uhr mit Aufgabenbekanntgabe (es riecht nach einer Assigned Area Task….), Startaufstellung beide Klassen.

Und es wird doch eine Racing Task! Die 113er Klasse darf nach dem Start in Steindorf zum Pragser Wildsee (in Südtirol), zurück nach Fischerhube (am Dobratsch) und nach 300 km zurück heim.

Die offene Klasse noch ein bißchen weiter nach Westen, Lusone; Nötsch und heim. In Summe 355 km.

Um 12:30 Uhr ist Startbereitschaft. Auf geht´s .

Seit 12:30 wurde tatsächlich geschleppt, schon ein paar Minuten nach klinken waren die ersten Maschinen auf 2500, dann 2700 m NN. Es scheint, vom starken Wind einmal abgesehen, ein sehr guter Tag zu sein.