Na wer hatte das morgens gedacht. Pünktlich um 12:30 Uhr verließ der erste Schlepp des diesjährigen AAC den Boden.

Wir wissen nicht, warum dieser Geselle trotz seines Evolutionsvorteils in Sachen fliegen noch flattern mußte, denn das Wetter war sehr gut. Die ersten geschleppten Maschinen waren schon bald nach dem Ausklinken auf 2500 m NN, bald gar sogar kurz unter dem „Deckel“ bei 2700 m.
Auch nach Öffnen des Startfensters waren relativ schnell Verflüchtigungsbewegungen „En Route“ fest zu stellen.
Die Bedingungen unterwegs wurden als ordentlich beschrieben hinterher, wobei die besten Bedingungen um den Platz herum verortet wurden. Die Details hierzu können morgen nachgelesen werden; denn zum Zeitpunkt dieser Zeilen ist das Auswerten noch nicht final beeendet.
Wobei….Sieger erzählen die Geschichten vielleicht auch ein wenig anders (-:

Sei es wie es sein, die Rückkehr des Feldes erfolgte zu einem Zeitpunkt wo sich doch auf eher anspruchsvolle Schnitte schließen ließ.

Und aus den Schilderungen des einen oder anderen ging auch hervor, dass die Prognosen des Wetterfroschs so flasch nicht waren, galten Talquerungen eher als Tricky (Stichwort: Kanalisierung) und auch der Wind hatte im Lauf des Fluges gedreht.

Mal sehen was morgen so bringt, wer hätte heut gedacht dass es eine Racing Task wird statt eines AAT. Lassen wir uns überraschen.

Auf jeden Fall riecht es nach einer zweiten Wertung morgen….
PS: in der Taskleiste oben auf dieser Seite gibt es den Reiter: Blog
Da ist -wie jedes Jahr – auch ein täglicher Bericht der inoffiziellen Höhepunkte zu finden… In der Landessprache auch: Schmäh genannt.