
Das galt im doppelten Sinne, die Umrunder der recht kurzen Task waren meist recht flott unterwegs. Der eine oder andere Pechvogel ist aber auch gar nicht erst vom Platz weggekommen oder unterwegs schnell in den rapide ändernden Konditionen verglüht….
Auch gab es den einen oder anderen Wieder-Start, während andere dann direkt aufsteckten und einpackten. Das Limit von zwei Stunden / zwei Stunden zwanzig war dennoch gut gewählt. Ebenso wie für die meisten eine eher südliche Routenwahl. Anfangs noch gut im Drautal ging es dort bald bergab mit dem Wetter.
Stichwort: kleines Wetterfenster für Tagesaufgabe….
Selbst aus der Perspektive des Rückholers im Drautal war der Unterschied zwischen Drautal und Gail-/Lesachtal ab ca. 14 Uhr gut auszumachen…

Denn so sah es „Dead“ (buchstäblich) ahead aus:

Das Gros des Feldes hat die Aufgabe aber in schnelle Schnitte und Nutzen der Zylinder umgemünzt. Das Tagesergebnis sieht entspechend aus. Viel verloren ist aber nicht, denn so ein Tag ist weit entfernt von 1000 Punkten.
Edi Superperger hat es aber genutzt um seinen bisher 1. Platz ein wenig zu unterfüttern, in der offenen Klasse pirschen sich Leitner Bernhard und die Pirkers nach vorne.

Aber kann halt auch nur ein Trend sein, denn wir stehen am Anfang der Wettbewerbswoche. Ob es morgen was zu fliegen gibt ist fraglich, denn die Aussichten dafür sind eher weniger gut. Aber wer weiß, vielleicht tanzt Quaxi uns da noch ein Wetterfenster herein….

Wie es aus der Sicht der Tagessieger heute so war, dazu gibt es morgen vormittag auf jeden Fall ein paar Zeilen!
Auf jeden Fall alle wieder rechtzeitig da & das Gewitter ist dann doch nur vorbeigezogen.