
Obwohl die Wetteroptik teilweise echt zum abgewöhnen aussah. Und so ganz „spänefrei“ ist es nicht abgegangen. Der eine oder andere Wieder-Start war nötig. Die eine oder andere Außenlandung stand ebenso auf dem Programm wie ein oder zwei die aufgegeben haben.

Hatte teilweise auch mit dem Wetterfenster zu tun, wer nach dem Hauptfeld hinterhergeschleppt wurde beim zweiten Versuch hatte am Platz wie unterwegs schon schlechtere Karten.
Hinzu kam, dass ein Schleppflugzeug mit Technikproblemen recht früh abstellen mußte. So dauerte es deutlich länger alle an den Himmel zu bekommen.
Das es insgesamt auch etwas tricky war – um im Terminus Technicus unseres Wettergottes zu bleiben – sieht man auch an den Schnittgeschwindigkeiten beider Klassen. Die lagen dann doch deutlich unter denen von Sonntag.

Dennoch: es gab viele schöne Ziellinien-Überflüge zu sehen nach der relativ kurzen Zeit der Aufgabe. Die Punkteausbeute hält sich naturgemäß ein wenig in Grenzen dadurch (weniger in der offenen, aber deutlich in der 113er Klasse). Aufholjagden kann man hier nicht starten.
Auch wer „draußen“ lag muss sich nicht grämen dadurch, da ist nicht viel verloren.

Was wir gewonnen haben ist: am 4. Tag drei Wertungstage, sprich ab jetzt Kür…. Die Pflicht ist drin.

Gewonnen hat mit Fritz Hofinger in der 113er Klasse ein AAC-Urgestein, in der offenen Klasse kann sich Christoph Limpert morgen meines Wissens nach das erste Mal eine Flasche Wein für den Tagessieg abholen.

