Wetterfensterln, Invasion der Sperrholzbrettchen, Venten an die Front und der AAC steht vor der Tür…

Nachdem uns der April mit Wetter ja nun wirklich verwöhnt hatte (verglichen mit den letzten Jahren zumindest) besticht der Mai mit beizeitem zwar fliegbarem Wetter, dies aber oft in stetig schrumpfenden Wetterfenstern.

Das sorgt aber auch für grandiose Optik:

(hier kocht der Bayerwald grad über)

Die AFZler fliegen derweil fleißig in der Suppenküche umher und scheren sich auch wenig um Überentwicklungen und andere unbedeutende Kleinigkeiten. Und dabei kommen auch große Strecken raus.

Heute am Pfingstmontag waren gleich vier Venten in Front, gefolgt von einer Reihe anderer Flieger/Piloten des AFZ (und zwei weitere Venten im Feld). Eskortiert und quasi als Gegengewicht flankiert wurde das ganze von etlichen Ka 6en, die sich zu einem Treffen in Unterwössen eingefunden haben!

Ab nächsten Samstag geht er los, der diesjährige AAC in Feldkirchen. Den Blog kann man dies Jahr knapp fassen, denn nur unsere Ute führt ihr neues Rennflugzeug aus. Aber: könnte sein, das es die Tagesberichte aus LOKF auch auf der AFZ U Homepage gibt; das kommt darauf an ob der ÖAeC eine Ecke auf seiner Homepage freiräumt – oder nicht.

 

Keep tuned, we´ll keep you informed!

 

 

Tief waberten die Nebel im dunkeln (Achen)Tale…

…zumindest heute morgen. Und auch erst gegen mittag kam der Nordostwind mit einer großen Stange und schob den Mumpf weg.

Die ersten F-Schlepps waren dann aber immer noch Tiefakrobatik, erst gegen eins war der Himmel blau getuft mit Cumulanten. Einer blieb stehen am F-Schlepp, da die Schlepps Richtung Wallerberge länger dauerten für das etwa ein Dutzend Flugzeuge, die seit morgens am F-Schlapp ausharrten.

Das hat unseren Christian Suttner aber nicht aufstecken lassen, ab an die Winde und zusammen mit denen, die spät aufgebaut hatten über den Hang – der bis zum Abend wie die Feuerwehr ging – an den Himmel.

Der Mühen Lohn – der größte Flug heute – alle des AFZ aus dem F-Schlepp abgehängt.

Bis jetzt läßt es sich gut an, das Frühjahr, nach dem recht guten letzten Wochenende haben Olli & Jan am Montag mit 820 km noch mal das I-Tüpfechen draufgesetzt; so kann es weiter gehen!

 

 

W E T T E R, Wolken und Wettbewerb…

Ja, es gibt Sie noch, erst Samstag zaghaft, dann Sonntag in schönster Ausprägung: die Cumuluswolke:

Und alle kamen, Samstag war „Almauftrieb“ am F Schlepp, am Sonntag nicht ganz so viel; aber die, die Sonntag nicht kamen haben den bis jetzt besten Tag im Jahr verpasst.

Nach dem (fast) Einheitsblau der letzten Wochen markierte Thermik. Die wußten viele zu nutzen, nach der Föhnrunde am Donnerstag 12.04. mit gut 800 km hat Philipp Stahl mit 910 km in der Thermik zugeschlagen, 4. weitester Flug an dem Tage, nur drei Königdorfer kamen ein wenig weiter.

Samstag Martin Müller (aus der Winde) mit dem „Indexkiller“ SB 5 585 km = 710 OLC Punkte. Und auch sonst flog alles was bei drei nicht schnell genug im Anhänger oder in der Halle war. Selbst Testflüge nach initialem Aufbauen und Start am späten Nachmittag wie bei Axel´s ASH 25 kamen noch auf 100 km.

Bei der Optik auch voll auf Genuss:

Ach ja, den OLC gibt es ja auch noch (wenn er auch momentan erhebliche „Magenverstimmung“ bei massenhaftem Einreichen von Flügen hat): der Mühen – na ja eher des Vergnügens- Lohn: vom Nirvana des Platz 25 weltweit auf Platz 8 vorgeschossen.

Wollen wir hoffen, dass das Wetter noch ein wenig so bleibt!!!

 

Blau und Grau…

…Samstag und Sonntag, umgekehrt wie letztes Wochenende war diesmal die Wetterverteilung. Wobei sich das grau am Sonntag diesmal auf den Himmel bezog. Der Föhn schob leider hohe Wolkenpakete durch den Himmel.

Philipp hatte Donnerstag im Föhn schon einmal 800 km vorgelegt.

Samstag also ging es – bei blauem Himmel beizeiten Zach – aber immerhin gut genug um einer Reihe von AFZlern eine mehr oder weniger große „Runde um den Block“ zu ermöglichen.

Aber eine Gruppe ließ sich nicht beirren und machte weit nach Osten; Markus, Roland, Claus, Kurt und nicht zuletzt Sven – mit seiner DG 100 mit deutlich weniger Gleitzahl gerüstet wie die anderen – kamen über Niederöblarn hinaus und auch wieder heim. Sven zwar nicht ganz, aber St. Johann, who cares when flying with the handicap…

Genauso gut wie der Rest! Chapeau!

 

Oben blau, unten weiß und zwischendrin ein bißchen grau….

…nein, damit ist nicht schlechtes Wetter gemeint, sondern die Sicht an diesem Wochenende aus dem Cockpit.

Ja, aus dem Cockpit! Immer mehr vom AFZ erwachen aus dem Winterschlaf und versuchen sich an der Saison 2018.

Auch wenn Samstag nicht so viel ging und auch der Sonntag zunächst dem kennenlernen der Restschneefelder in den Bergen des Achtentals und der frischen Tannenzapfen an den Bäumen in den Hängen diente – wer durchhielt und mal einen Bart im blauen Abgriff wurde mit toller Optik auf blauen Himmel, Schnee in den Bergen und zwischendrin dem Blick auf die Felsen verwöhnt, die auch bald wieder (hoffentlich) so richtig die Thermik werfen.

Denn einfach war es heut nicht, der eine oder andere hatte auch Tiefpaterre drin im Loggerschrieb, aber gelohnt hat es sich allemal.

Gerüchteweise soll sich am späten Nachmittag der Südföhn so stark aufgebaut haben dass von Wellen gemunkelt wurde…

Wer hat Montag Zeit fliegen zu gehen…???!!!

 

 

Aus Süden Strudel…

…und das in doppelter Hinsicht. Aber immer noch keine Mehlspeisen (dafür aber das letzte Mal Streckenflieger-Nachmittags-Kuchen für diesen Winter).

Während draußen noch fleißig Skifliegen mit den Falken der DASSU statt fand haben etwa 25 AFZler den letzten Streckenfliegernachmittag für diesen Winter besucht. Zunächst hat Reinhard Surkau erschöpfend referiert, wie man Open Source Software mit dem Flarm und einem Endgerät drahtlos verknüpfen kann.

In der Pause wurde er zu dem Thema fleißig gelöchert.

Philip hat dann nochmal – once in a lifetime, use it – seinen Flug in Omarama anlässlich seines Neuseeland Urlaubs im Januar Revue passieren lassen, danke dafür; wirklich tolle Bilder einer bemerkenswerten Landschaft. Und, dem Vernehmen nach, mit ganz schön kniffligen Wetterverhältnissen. Südstrudel die erste…

Unabgesprochen hat Mathias dann nochmal den Faden des eigentümlichen Wellen-Wetters in Neuseeland aufgenommen und in späterem Zwiegespräch vor allem mit Jan alternative Darstellungsformen diskutiert, wie denn nun Wellen zu erklären sind bzw. dass der Lehrbuchansatz vielleicht verbesserungsfähig ist. Südstrudel die zweite…

Vor allem sein Stöbern im Internet nach Wolkenfilmen hat seinen Ansatz wirksam untermauert.

Und jetzt können wir ja auf die ersten Föhntage warten um das mal auszuprobieren (-:

 

 

 

Nächster Streckenfliegernachmittag Samstag, 03.03.2018

Es ist wieder soweit, unser nächster und für diesen Winter letzter Streckenfliegernachmittag steht an. Themen dieses Mal u.a.

– Bluetooth Ankopplung ans FLARM
– OpenFlightMap
– Zusammenstellen eines OpenAir-Datensatzes

Hier wird Reinhard Surkau uns einiges berichten können. Ferner wird Philip Joens von seinem Ausflug zum Segelflugzentrum nach Omarama in Neuseeland berichten. Moderiert wird der Nachmittag dieses Mal von Mathias Münch und Jan Lyczywek.

Beginn wie immer um 14:00 Uhr an der DASSU, Kaffee und Kuchen wird den Nachmittag verkürzen! Im Anschluß daran findet um 18:00 das erste Saisoneröffnungsbriefing der DASSU statt, also kann man wunderbar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen….!

Und noch ein Nachtrag zur vergangenen Saison: wir haben in der bundesweiten Vereinswertung der DMSt den zweiten Platz belegt, hier die Urkunde:

Aus Westen Strudel…

…nein, kein Apfel-, Topfen- oder sonstige (Mehl)speisen; nein, ein bißchen differierten die Auffassungen von der Ausprägung Windinduzierter Steigquellen am gestrigen Streckenfliegernachmittag.

Der Metereologe tendierte eher zur volksnahen Auslegung als Welle, anwesende Physiker plädierten eher für einen Strudel.

Auf die Herleitungen soll jetzt nicht weiter eingegangen werden; Fakt ist das Jan mit dem Thema : Westwellen – Potential für Streckenflüge den anwesenden Teilnehmern kurzwelig ein vollkommen neues und unbekanntes Thema näher gebracht hat.

Grundlage sind zwei Flüge mit experimentieren bei starkem Westwind. Untermauert wurde die These, das sich solche Wetterlagen evtl. für weitere Flüge nutzen lassen von Erfahrungen anderer Piloten (Roland Henz sowie Christoph Schwaiger aus Antersberg).

Mal sehen, vielleicht gehen wir ja mal wirklich daran, die seltenen Wetterlagen mal mit System anzutesten…

Waschküche…

…ist die treffenste Bezeichnung für das Wetter zur Zeit

Mit ein bißchen Phantasie kann man tatsächlich Berge am Horizont erkennen. Fliegen ist da eher nicht drin. Mangels stabilen Schneeverhältnissen ist noch nicht mal „Methadon“-Fliegen mit Motor möglich.

Still ruht der See –

nur einer trotzt dem Stillstand, der probiert Schleuderwaschgang-Wetter (wo wir beim Thema waschen sind) aus.

Wer ? Schaut in den OLC.

Das AFZ hat seinen Wirkungskreis dies Jahr bis nach Neuseelland ausgedehnt….

Für die Daheim-Geliebenen: den nächsten Streckenfliegernachmittag am Samstag nicht vergessen !!!!

Nach Westen im Norden, nach Westen im Süden und ein Besuch mit Folgen…

…so läßt sich der letzte Streckenfliegernachmittag am vergangenen Samstag zusammenfassen.

Im gut besuchten Schulungsraum der DASSU haben zunächst Kurt Töpfer und Roland Henz ihre heißen Tipps zum Westabflug aus Unterwössen zum besten gegeben. Vor allem an heißen stabilen Sommertagen lockt die früher einsetzende und bessere Thermik im Westen…mal sehen wer den beiden folgt dies Jahr (-:

(Rolands Vortrag als pdf: Streckennachmittag_2018_130118)

Die Standardstrecke im Süden bedingt ein abbiegen am Dobratsch „nach rechts“, Roland gab für die dann anstehende Durchquerung des Gail- und Lesachtals Tips; und zahlreiche Alternativen wurden diskutiert.

Viel Kuchen blieb nach der Pause nicht übrig, gut gestärkt konnten dann die Zuhörer den Worten von Matthias Münch lauschen. Der wußte von einem letztjährigen Besuch mit Folgen zu berichten:

Edi Supersberger hatte ihn mit seinem Vortrag über die Gegend nördlich der Rennstrecken und östlich von Salzburg „angefixt“ sich diese Gegend auch einmal zu erfliegen. Da Matthias sich das immer direkt „volle Pulle“ gibt ist er Ende Juni letzten Jahres die österr. Staatsmeisterschaften in Mariazell mitgeflogen.

So konnten alle anhand seiner Flüge nachvollziehen, dass man in diesem Terra Inkognita auch munter in der Gegend umherfliegen kann.

Ach ja; PS: Roland hat vergangene Woche die Flugsaison Nordhalbkugel Kalenderjahr 2018 eröffnet, einen Föhntag hat er – da unsere heimische Piste wg. Schnee blockiert ist – ex Königsdorf für einen Ausflug in die winterlichen Berge genutzt.

 

Ein Gast, (nur) zwei Junioren, drei gute Ratschläge und fliegen um vier Wendepunkte…

…so könnte man den Tenor des ersten Streckenfliegernachmittag für dieses Jahr von Samstag zusammenfassen.

Recht gut besucht referierte Matthias Schunk, unser Gast aus Kaiserstadt ähem Königsdorf zum Thema „Wie kann man die Motivation zum Streckensegelflug im Verein steigern“. Da im Gegensatz zum AFZ die Königsdorfer versiert in Sachen Segelflug-Bundesligafliegen sind lag dort naturgemäß einer seiner Schwerpunkte im Vortrag.

Hier konnte er uns auch einige Tips und Ratschläge geben, wie man hier – wir dümpeln ja schon seit einer Weile im Mittelfeld der Quali Liga herum – eventuell zu besseren Ergebnissen kommen kann. Aufgefallen war ihm, dass wir nur mit zwei Piloten in der Juniorenliga aufwarten können (von dem uns der eine auch noch am 31.12. -leider- verlässt). In einer Diskussion konnten wir gut klären, warum die besondere Situation und die Lage des Platzes in Unterwössen dem vielleicht Vorschub leistet. Der zweite Ratschlag ging auf die Kombination von Pressearbeit in Verbindung mit fliegerischen Erfolgen – wie man sich erfolgreich in der Presse präsentiert.

Nach einer Kaffee & Kuchen Pause schloß „Schunki“ mit einem plastischen und launigen Vortrag zu (s)einem Flug aus Anfang Juni diesen Jahres -der trotz der mäßigen Vorhersage und der Ansage anderer Piloten in Königsdorf („Warum fliegst denn heut bei so einem Wetter?) zu einer runden Sache wurde. „Versuch es“ war die Ansage hier! Wobei er hier auch -wie einige von uns- die Werbetrommel  über die Vorzüge eines angemeldeten Vierecks für den Punktestand in der DMSt rührte.

Fazit: Kurzweilig, hat Spaß gemacht!

 

Last Order….

…für fliegen in diesem Jahr wäre wohl der vergangene Samstag gewesen. Auf jeden Fall hatte es einigermassen kräftigen Föhn.

Nur- leider fiel der schon mittags zusammen, und die Front war dann auch schnell, sehr schnell am frühen Nachmittag da. Auch über dem Platz änderten sich die Verhältnisse sehr schnell von „es zupft ein bißchen“ zu „bumpy ride“. Der eine oder andere fliegende Motorsegler hat das life, bunt und in Farbe abbekommen.

So war es denn also kein Verlust, dass die Segelflieger bei der Winterpause blieben…

Dafür geht es aber am anderen Ende der Welt grad los- Bernd macht das südliche Afrika seit einigen Tagen unsicher und der Raschke Hans tummelt sich die ersten Flüge in Australien. Viel Spaß beim Winterfliegen!!!!

Und für alle Daheimgebliebenen: Nächsten Samstag ist der erste Streckenfliegernachmittag in Unterwössen !!!!

 

Grau…

…ist der Herbst, denn die Saison ist vorbei!?

Nun ja, nicht so ganz, immerhin einen Wellentag hatte es noch am 5.11. (mit so ein bißchen Vorgeplänkel von Roland am Hauptkamm am 4.11). Eine Handvoll von AFZlern hat das Wetter umgemünzt in Flüge.

…ist das Wetter!?

Nun ja, nicht so ganz, denn selbst das Sauwetter der letzten Tage hat so seine schönen Seiten:

..ist alle Theorie!?

Nun ja, nicht so ganz, an dieser Stelle sei an diesjährigen Streckenfliegernachmittage erinnert. Beginn ist am 02.12. mit Besuch von Mathias Schunk aus Königdorf, zum Thema „Motivation zum Streckenfliegen steigern“

Hier ist das Restprogramm:

Streckenachmittage_2017_2018

Natürlich sind alle interessierten Piloten eingeladen vorbei zu schauen! Kuchenspenden werden bei Erscheinen gerne angenommen !

…ist die Gemütslage, weil man sieht sich ja nicht!?

Nun ja, nicht so ganz; mal abgesehen dass man sich an den Streckenfliegernachmittagen sehen kann gibt es ja auch die Stammtische in München, Blutenburgstr.; DAS NEUHAUSEN heißt die Kneipe. Jeden ersten Mittwoch im Monat bis einschl.März.

Auf das das alles einem den Winter verkürze bis zum Beginn der Saison 2018 !!!!!

 

 

 

…tschüß 2017

Schee is gweh! Die Abschlussfeier des AFZ und der DASSU setzte gestern aben einen gemütlich-geselligen Schlußpunkt unter eine recht erfolgreiche und vor allem unfallfreie Saison 2017

Unter Anwesenheitdes 2. Bürgermeisters der Gemeinde Unterwössen – Bartl Irlinger – gab es nach dem offiziellen Teil mit den diversen Siegerehrungen* auch noch ein wenig was zu essen (die Suppe hat es auch zu uns geschafft (-: ) .

Unsere Michaela vom Stadl hat sich dies Jahr selbst übertroffen!

Und über dem einen oder anderen Bier oder sonstigem geistigem Getränk wurde bis tief in die Nacht gefeiert, gefachsimpelt oder geratscht.

SONY DSC

*Auf die einzelnen Sieger und deren Flüge kommen wir später an dieser Stelle einmal zurück.

 

Hallo 2018….

…nein, kein Anfall von Demenz beim Content Master, schneller als erwartet ist er da, der OLC 2018 (wenn das so weitergeht ist der OLC demnächst Ende August des jew. Jahres zu Ende ((((-: ).

Und: es wurde tatsächlich schon fleißig geflogen: 8 Piloten, 17 Flüge ist bis jetzt die Bilanz; der letzte von Jan am vergangenen Donnerstag ein West-Wind (Föhn????)-Flug !!!! Und  mit je 4 Flügen führen er und Sven momentan die „Fleißigen-Liste“ an.

Der Herbst hat uns also bis jetzt tatsächlich mit fliegbaren Wetterlagen verwöhnt. Auch das vergangene Wochenende war wettertechnisch ein voller Erfolg – Thermik hatte es zwar nicht mehr viel, aber mit Unterstützung des einen oder anderen AFZ Piloten war das Einheimischen-Fliegen der DASSU ein voller Erfolg. Mehr als 200 Gaststarts standen nachher am Ende des Wochenendes in den Startlisten.

So hatte jeder AFZler bei Sonnenschein ein schönes Wochenende – na ja, fast jeder….

Nicht vergessen: Nächsten Samstag ist Hauptversammlung & Abschlussfeier in Unterwössen!

(ICH TRAGE NICHTS NACH OBEN !!!!)

 

 

 

 

 

Alle wieder da ! Endspurt…

Es wurde kräftig geflogen in Frankreich, viele schöne Flüge waren dabei. Aber auch in heimischen Gefilden war noch der eine oder andere Flug möglich in letzter Zeit.

Wer hätte gedacht dass Jan in seiner Ka 6 (!) und Ute (in der Siemens LS 6) den vergangenen Samstag nutzen können um nochmal das Pinzgau zu befliegen (wenn auch Jan es sich mit dem Rückweg ein wenig schierig gemacht hat).

So oder so hat das AFZ seinen dritten Platz in der weltweiten OLC Wertung gefestigt, und es wird Zeit mal an das feiern zu denken:

Wie aus durchschnittlich gut unterrichteten Kreisen berichtet wird findet das am 21.10. statt: Jahresabschlussfeier des AFZ.

Detaillierte Infos folgen zu gegebener Zeit (vom „Häuptling“).

 

Endspurt ! ? AFZ überall

Obwohl das Wetter wieder mal pünktlich zum Wochenende komplett entgleist ist (die der Front vorauslaufende Gewitterlinie hatte es in sich!), so ist es den Piloten des AFZ in letzter Zeit doch an einigen Wochentagen gelungen, den einen oder anderen Flug zu absolvieren.

Vor allem der letzte Dienstag entwickelte sich nach div. Schwierigkeiten am Boden und in der Luft doch noch zu einem passablen Tag.

Außerdem haben sich die Piloten des AFZ taktisch geschickt verteilt (-:

Mathias Münch fliegt in Rieti den dortigen Wettbewerb mit und reicht seine Flüge fleißig ein; und Philip Stahl macht von Pui aus die franz.Alpen unsicher. Demnächst noch verstärkt um Stefan und Martin. Nicht zu vergessen Hans R. & Co in Barcelonnette.

Nachdem uns im OLC Ranking Amsterdam zwischenzeitlich nochmal überrundet hatte hat sich das AFZ jetzt wieder auf Platz 3 im weltweit Ranking vorgekämpft.

Und Kurt hat erwähnten Dienstag in der DMSt genutzt, um sich bei den 18 m Recken auf Platz 5 zu festigen. Immerhin!

Wollen wir hoffen, dass das Wetter die nächsten Wochen etwas verlässlicher wird, dann geht für den einen oder anderen noch´n schöner Flug.

 

 

Heimfahrt mit Umweg

Nein, ich bin nicht aus Verzweiflung über das Wetter über die Südseite der Alpen nach Hause gefahren, für die Perspektive dauerte es grad mal eine Stunde von NES.

Morgens war das Wetter noch halbscharrig, also erstmal zum Platz. Aber am späten vormittag wird es aus der Rhön dunkel, die Entscheidung ist getroffen: Einpacken, heimfahren.

Ich lasse Thomas mit dem Rat, es abends nicht zu sehr krachen zu lassen (-: als Nachhut zurück, er fährt Sonntag morgen.

Beim Anhängen des Astir regnet es gar schon, auch die letzten Boberger putzen grad auch die Platte.

In Bamberg (um das Eingangsbild zu klären) ist das Wetter -noch- schön, und die Stadt sehr sehnswert. Nachdem ich mir da ordentlich die Füße plattgelaufen, aber mich auch mit Bratwurst gestärkt habe sammel ich beim LTB Eichelsdörfer den vorher dort deponierten Anhänger wieder ein und mach mich gegen 18 UHr nach Hause. Das geht ja gottseidank schnell, um 22 Uhr zu Hause ist ja auch mal was.

Das wars für dies Jahr, Fazit: Wetter Sch…., Erholungseffekt hoch.

Alternative: Meiningen II

…diesmal Gabi & Thomas. Denen hat es dort aber genauso gefallen wie mir (-:

Das Wetter sah auch danach aus, als hätte man nichts besseres zu tun. Es war zwar Besserung angesagt, aber unklar, wann diese Wirksam wird.

Davon konnte ich ein Lied singen, denn zum Platz gefahren um eine Transportsicherung für den Rumpfwagen einzubauen (s. 2. Teil : Donk) war neben dem utoposchen Seitenwind auch 8/8 Abschirmung angesagt.

Das wurde zwar später deutlich besser, aber leider sehr spät. Alldieweil habe ich, zusammen mit den vier verbleibenden Bobergern (der Rest hat schon die Platte geputzt) Sepp Vonderau geholfen, den -vom vielen Seitenwind erledigten… (-: – Windsack zu ersetzen.

Und so ab 15:00 machte das Wetter Anstalten besser zu werden. Die Boberger waren dann auch noch am Start, weil die ihre zwei Flieger fertig in der Halle stehen hatten. Wobei-die F-Schlepps mit dem Querwind waren auch nicht so prickelnd.

Über diese Zeit so gegen halb vier kommen noch zwei Super Dimonas an (die auch zwei Anläufe brauchen um bei dem Wind zu landen) und stellen sich als Besuch aus Hohenems in Vorarlberg heraus. Auf der Durchreise nach Hause mit Zwischenübernachtung können sie direkt Grüße von mir an div. Bekannte nach Hause mitnehmen.

Das Wetter bleibt aber nur für ein Zeitfenster von 15:00 – 18:00 so einigermaßen. Immerhin ist es aber so gut, dass wir uns abends noch im Hotel Haus am Park im Biergarten auf ein letztes gemeinsames Abendessen treffen.

Denn die zwei Wochen Urlaub sind fast vorbei…

Gabi zischt morgen früh mit Vali nach Prag ab, ich werde morgen abend oder Sonnatg früh verduften ( je nachdem ob und wie lang morgen in Sachen fliegen noch was geht) und Thomas macht definitiv Sonntag vormittag die Nachhut nach Hause.

 

 

 

Alternative: Meiningen

Also das Wetter dies Jahr… Gegen 8 Uhr fängt es an zu regnen.

Also Schlechtwetterprogramm….

Gabi, Thomas und Valli wollen die angesagte Wetterbesserung am Nachmittag zum Gang ins Freibad nutzen;und ohne nachzufragen gehe ich davon aus, dass die Damen sich vorher in einem größeren Etablissement namens „Pecht Modewelt“ einmal genauer umschauen wollen. Und da ist man ob der Größe auch eine Weile beschäftigt.

Da mich der Husten immer noch zwackt mach ich mich gegen Mittag auf nach Norden, Meiningen (Thür) ist schließlich nicht weit weg.

Schon auf dem Weg ist es interessant, als Mahnmal dunklerer Zeiten ist ein Teil der Grenzsicherungsanlagen zwischen Mellrichstadt und Meiningen zu besichtigen. Ich weiß nicht was gruseliger ist: die massiven Zäune, tonnenschwere bewegliche Autosperren auf Bahnschienen (!) und Wachbuden aus armdickem Beton; oder der Verwitterungszustand, der aber keinen Zweifel aufkommen läßt, das dass alles auch heute noch funktionieren würde.

Meiningen selbst ist eine zauberhafte Stadt, mit viel Liebe hat man alle Fachwerkhäuser wieder hergerichtet und Neubauten so designt, dass sie in den Ort passen. Zahlreiche Theater geben ihr zu recht den Namen „Theaterstadt“.

Der Rückweg – das Wetter hat tatsächlich aufgemacht, es ist jetzt richtig schön – geht über Dörfer Richtung Rhön. Da steht einsam auf einem Hügel ein alter Grenz-Wachturm, der über die ursprüngliche Fahrstraße der Grenztruppen zu erreichen ist.

Ein seltsames Gefühl, denn hier sind dann die Trabis der Grenzer durch Niemansland gerappelt.

Der Turm ist gänzlich ohne Verbotsschilder durch seinen ehem. unterirdischen Zugang zu besichtigen, durch Panzertüren und über Räuberleitern kommt man nach oben. Der Blick auf ein malerisches Dorf am Fuße des Hügels, das Friedenskreut und den nächsten Wachturm ein paar km weiter, direkt an der Straße auf der ich hingefahren bin läßt ahnen, wie es hier bis 1989 ausgesehen hat und was hier abging.

Die Leute aus dem Dorf haben mit eingeschweißten Seiten an der Wand die Geschichte hier dokumentiert, aber so langsam verfällt dies alles ebenso wie der dicke Beton des Turms. Umso mehr mahnt alles: Niemals wieder.

Auf dem Rückweg zur Straße liegt dann tatsächlich noch ein wie achtlos liegengelassener ehem. Grenzpfosten am Rand der Fahrspur.

Von der Geschichte vergessen….

Flug-, kein Fluchwetter

zumindest später.

Zuerst einmal müssen wir alle ran, um eine kleine Folge der Aussenlandung an der DG 100 zu beheben. Das Heckrad ist platt.

Die mögen aufgerund ihrer technischen Auslegung einfach keine tiefen Böden wie Äcker.

Mit meiner Op Kunst einen Seegerring mit zwei kleinen Schraubenziehern zu überlisten ist das Rad draußen, Gabi testet mit Wassereimer den Schlauch (erwartungsgemäß hat das Ventil es hinter sich, es ist an der Kante zum Schlauch tordiert), Thomas schraubt an der Felge und ein Boberger stiftet einen neuen Schlauch.

Nachdem ich dann den Seegerring wieder reinoperiert hab kann es endlich losgehen. Und das Wetter ist endlich mal was besser, kein Seitenwind mit mehr als 25 km/h beim Start, die Wolken ziehen, und es geht auf satt 1500 m GND.

Allerdings läßt die Abschirmung vom Dienst nicht lange auf sich warten… Zunächst beeindruckt das das Wetter nicht, aber zunehmend sterben die Bärte ab.

Der Schatten kommt mir paradoxerweise sehr recht- meine Sommergrippe ist echt hartnäckig. Thomas zeigt mir dann noch einen Nullschieber in Platznähe (DANKE dafür) mit dem ich mich so lange halten kann bis die Sonne nochmal durchkommt und ich mich davonschleichen kann (SORRY) und nochmal hochkomme.

Das macht den Schnitt zwar kaputt, aber Spaß !!!! Genauso wie eine Landung, bei der man den Flieger nicht mit Schwung auf den Boden rotzen muß, um Turbulenzen zu entgehen….

Warum ausgerechnet heute ein Teil der Boberger es gesteckt haben und zusammengeräumt haben erschließt sich uns nicht.

Und Valentina ist auch angekommen, nach einer wohl größeren Odyssee in Kooperationsleistung von S-Bahn München, MVG und DB Fernverkehr…

 

 

Sommergrippe

Vom heutigen Tag hab ich  nicht viel mitbekommen, leider hab ich mir -am recht kühl windigen- letzten Freitag doch ne erkältung gefangen, und daher ausgerechnet am bisher heißesten Tag des Jahres das Bett hüten müssen.

Fliegerisch verpasst habe ich aber trozdem nicht viel, denn auch heute kam trotz der Hitze das Wetter wieder mal nicht richtig in Fahrt.

Gabi und Thomas haben noch vor der großen Hitze den guten Thüringer Ackerboden des gestrigen Ackers aus dem Fahrwerk und der Spornradtasche gespült und waren danach im Freibad abühlen.

Mal sehen, ob sich das Wetter (und mein Schnupfen…) noch für das letzte Viertel des Urlaubs berappelt.

Stangerlgrad Richtung Thüringer Wald

Für heute war doch tatsächlich mal mäßige Thermik angesagt. Also die Flächen an die Rümpfe gesteckt und ab die Post.

Nun ja, jeder der drei mit Motor ausgestatteten Flieger bzw. deren Piloten haben aber selbigen auch mind. einmal gebraucht um nach Haus zu kommen.

Und die reinen Segler…na ja, die meisten waren schnell wieder da. Da war auch schon die eine oder andere Überentwicklung im Süden zu sehen.

Gabi hat das aber nicht gekratzt, und sie hat sich aufgemacht Richtung Thüringer Wald. Der Mühen Lohn waren immerhin 75 km Strecke. Leider war das ganze Wetter aber (wieder) so instabil, dass sie aus Südwest von den Abschattungen eingeholt wurde und auf den Acker musste.

Am Platz sah es mittlerweile natürlich auch nicht mehr so pfundig aus…

…also mal besser abrüsten.

Alldieweil hat Thomas durch diverse Straßensperrungen und Umleitungen doch noch den Weg auf den Thüringer Acker gefunden. auf dem Gabi und die DG sehnsüchtig auf ihn warteten,

Nachdem sie wieder da waren konnten wir den Tag in der Pizzeria in Salz ausklingen lassen. Ein Bierchen mehr war da auch drin, denn für morgen ist eher Badewetter angesagt )-:

Mit Volldampf voraus…

…fuhr heut nur das Rhönzügle von Mellrichstadt nach Fladungen.

Der Rest des Tages war folgendermaßen einzudampfen: Warm, Seitenwind quer zur Bahn mit 35 – 40 km/h, Thermik im Schnellverfahren von zerrissen bis überentwickelt…

Von den Bobergern hat erst gar keiner aufgebaut, Hanno von den Neustädtern hat seine ASH 26 E aufgebaut, ist bei dem Seitenwind halbwegs sauber gestartet, hat am Wetter gefühlt, ist nach 30 Min. wieder gelandet und hat abgebaut.

Nun ja, irgendwie ist das mit dem Wetter dies Jahr voll verkorkst.

Dann eben Eisenbahn fotografieren.Gabi & Thomas waren in Kissingen auf dem Flugplatz eine erstandene Rentnerschiene für den DG 100 Anhänger abholen- auch dort wegen Starkwind kein Flugbetrieb. Aber Uhl Sen. getroffen- sein Verein macht dort Fliegerlager….

Und abends Treff mit den Antersbergern (die in Mellrichstadt -na ja- zum fliegen – sind) im Hotel Haus am Park direkt nebenan unserer Ferienwohungen.

Bei Scheuffele und dem einen oder anderen Bierchen einen Hochsommertag ausklingen lassen -mit der Hoffnung dass es morgen mal Wetter hat….

Die Sonne war stärker…

…als unsere Haut und der starke Wind trug das seinige dazu bei, dass wir gestern abend alle schön knusprig waren.

Leider machte das seltsame Wetter auch Bemühungen zunichte, den Tag so richtig nutzen zu können. Die Eigenstarter sind gegen mittag raus, hatten aber bei engem Radius um den Platz herum nicht richtig Spaß.

Am frühen Nachmittag haben dann zwei a zwei AFZler und Boberger sich im F-Schlepp versucht, da war zwischen einem Bart halb auskurbeln können und eineinhalb Stunden in der Luft der Abstand zwar groß, aber die Ausbeute klein.

Nun ja, mal sehen was der Sonntag so bringt. Der Fußgänger-Wetterbericht macht wenigstens Hoffnung, denn die nächste Woche soll zumindest weitgehend sonnig, wenn auch mirt einzelnen Gewittern durchsetzt sein.

F-Schlepp Verschwender…

Ich war’s, ich gebs zu. Nun ja, heute war (hoffentlich…) der Übergangstag zu schönerem Wetter im weiteren Verlauf. Es hat zumindest mal nicht mehr geregnet (-:

Na ja, ein bißchen besser als das war’s dann schon noch. Aufbauen, Flieger zum Start schaffen, fliegen. Normales Programm zumindest nach 4 Tagen Sauwetter.

Die Wetteroptik sah auch halbwegs passabel aus, die Wetterberichte hatten um die Mittagszeit allerdings Ausbreitungen in das Wetter gerechnet.

Die hab ich dann aber gar nicht mehr in der Luft erlebt, unmittelbar vorher geschleppt hab ich mich selten dämlich angestellt und bin schnurstracks abgesoffen.

Thomas war da geschickter, er wurde zwar schon unter den Mumpf gehängt, aber hat sich festgebissen und immerhin wenigstens ne Stunde fliegen rausgeschunden. Da waren alle aus Boberg und Krefeld aber auch wieder am Boden. Wer abgeflogen war -alle die mit Motor hatten sich getraut- haben selbigen aber auch später ziehen müssen…

Am späten Nachmittag haben wir es dann nochmal versucht, aber die Abschattungen waren gegen die Prognose geblieben und es reichte mal immerhin nochmal für ein bißchen obenbleiben – und einen Formationsflug mit vier Störchen!

Schauen wir mal wie`s morgen wird…

NES, nicht Nizza, oder: die Katze auf dem kalten Ziegeldach

Nein, kein Lagerkoller nach dem vierten Tag Schlechtwetter, nur die Anekdote des Tages.

Die Reste der Front haben sich halt den Tag über über die Rhön gequält, ein Besuch auf der Wasserkuppe im Nebel war auch mal was neues.

Aber ein Spaziergang in Gersfeld, welches übrigens jede Menge Straßen mit Namen berühmter Segelflieger hat, findet schon bei angenehmen Temparaturen statt.

Abends nochmal zu Fuß den Grasberg hoch zum Flugplatz, da ein kurzes Gespräch mit Leuten vor der Haustür, die gegenüber folgendes Bild vor der Nase haben:

Nun ja, mit den Nachbarn ist man einer Meinung, die findet den Weg über den First und den Baum entlang, auf dem sie hochgeklettert ist, auch wieder nach unten.

Auf dem Flugplatz ein Bierchen oder zwei, einen Ratsch mit den Fliegern aus NES, Boberg und Krefeld, im dunkeln dann wieder Rückweg zum Quartier.

Da meint Thomas: da steht ’n Rettungswagen. Nicht ganz, die Feuerwehr NES Mühlbach ist’s, und auf wichtiger Mission: Rettung einer verirrten Katze vom Dach….

Nun ja, Flieger wissen (meistens): Hoch hinaus nur, wenn man auch wieder weiß wie man runterkommt.

In diesem Sinne: auch wenns grad draußen noch mal regnet, morgen soll das Wetter besser werden.