
…oder um es mit den Worten eines Piloten heute auszudrücken: „ihr glaubt nicht, bei was für einem Wetter man fliegen kann“. Doch, glauben wir. Vergleichsweise dazu auch das Bild aus Leinig / Liebetig Blickrichtung Dobratsch zur Zeit der Schlepps. Wobei es Richtung Gerlitzen besser aussah wie auch nach Nordwesten dahinter.

Wobei es schon recht schnell wieder zu Landungen kam bzw. der Griff in den Kanister kam, der eine oder andere der 113er Klasse versuchte es gar nicht erst wieder.

Dennoch haben es die meisten mit einem Abflug versucht und sich in die Höhle des Löwen begeben, sprich ist enroute zu den Wendepunkten gegangen. Das es unterwegs nicht wie angekündigt nach Westen besser wurde (und ab Nachmittag) scheint auch so eingetreten zu sein, wie die Optik im Drautal Richtung West gegen 16 Uhr auch zeigt.

Da hatte es neben denen, die zurück zum Platz sind / den Motor zündeten auch schon den einen oder anderen auf die Kärntner Wiesen und Äcker gezogen. Dabei konnte man im Online-Tracking verfolgen, dass es immer noch welche hatte, die den Gesetzen der Schwerkraft trotzen und km um km zurücklegten.

Also eine Wertung? Aber ja doch! Denn 25 % einer jeden Klasse müssen über 100 km (Indexbereinigt!) gekommen sein, damit wir eine Wertung haben. Und das hat bei der 113er Klasse wie auch in der Offenen geklappt.
Garniert wird das ganze dadurch, dass eine Reihe von Piloten sogar mit Zeitwertung herumgekommen sind. Wie es denen ergangen ist werden wir uns dann morgen zum Briefing von den Siegern stellvertetend anhören.

Stand jetzt same same like Yesterday, Fritz Hofinger und Christoph Limpert. Dann hoffentlich auch mit einem Hochdruckgebiet, das angekommen ist. Damit man mal wieder ne Racing Task an den Himmel hängen kann.
