Einer ist schon da….einer flog die ganze Zeit…und ein paar haben den Anfang gemacht

Föhnig war es Samstag, in den Nachrichten war von einem der stärksten Föhnstürme der letzten Jahre die Rede…. war wohl wirklich so, denn in der Nähe der Parseierspitze hat der Sturm die Arlbergbahn lahm gelegt…und nicht nur das, Jan und Tim scheinen sich dort auch (wieder einmal) die Nase eingerannt zu haben. Der Rest der Piloten hatte mehr Fortune, Roland und Sven von St.Johann aus; und Philip Stahl als Co in einem Arcus von Königsdorf aus.

So ist denn noch Ruhe in Unterwössen, nur ein Anhänger ist nach kurzem Ausflug nach LOIJ schon da.

Nicht mehr fliegen tut zur Zeit HGR (für Nicht-Eingeweihte: Hans Georg Raschke). Aber diese Saison hat er die Südhalbkugel ganz schön unsicher gemacht: Nach einem Haufen Flüge in Namibia noch einen ganzen Batzen in Australien.

Ganz schön vorgelegt….

Dem vernehmen nach wird es mit der Ruhe aber bald vorbei sein, denn die DASSU gibt jetzt Gas um demnächst wieder mit dem Flugbetrieb zu beginnen.

 

See you soon in Unterwössen !!!

 

Noch eine Ehrung für 2016

Auch wenn wir alle eigentlich wohl schon längst der Saison 2017 entgegen fiebern, am vergangenen Wochenende gab es beim LVB-Fliegertag in Hirschaid noch eine ganze Reihe von Urkunden für diverse vordere Platzierungen in der bayerischen Wertung der DMSt 2016! Und immerhin waren wir in der Vereinswertung wieder auf Platz 2 in der bundesweiten Wertung, das ist ja doch schon was!? Hier die Urkunde:

Was hat FLARM mit einem Kipplaster zu tun ?

Nicht viel mag man denken, aber weit gefehlt….

Wer Samstag zu den gut dreißig Zuhörern gehört hat, die dem Vortrag von Andrea Schlapbach folgten weiß nunmehr: Eine Menge!

Abwechslungsreich und ausführlich hat uns einer der Köpfe hinter Flarm durch  Historie und Entwicklung des Kollisions-Warnsystems geführt. Auch rund ums Flarm gab es viel neues zu hören und Erklärungen zu dem einen oder anderen Thema.

An dieser Stelle nochmals der Dank an Andrea für seinen Besuch!

 

Ach ja: und ein Ableger von Flarm sorgt in vielen Tagebau-Minen der Welt für Kollisions-Warnung- so dass kein dicker Muldenkipper aus Versehen ein Auto zwischen den Profilrillen der Reifen hat… (-:

 

 

 

Nächster Streckenfliegernachmittag!

Und wieder haben wir einen interessanten Nachmittag vor uns, und zwar am

Samstag, 11.02.2017 um 14:00 Uhr

Andrea Schlapbach – FLARM – Altes und Neues

Andrea Schlapbach ist Mitbegründer von FLARM und in dessen Führungsteam

FLARM muß man eigentlich nicht extra vorstellen. Andrea Schlapbach kann uns aber sicher als der Insider schlechthin viel zur Historie und auch zu neuesten Entwicklungen berichten. Andrea war schon vor vielen Jahren einmal zu Gast bei uns, umso schöner, dass er uns wieder besuchen kommt! Andrea wird u.a. auf die folgenden Themen eingehen:
ADS-B, Alternativen, Anonymität / Privatsphäre / Datenschutz, Drohnen, Finanzierung, Innovation, Kompatibilität, Monopol, Open Source, Risiko, Rückwärtskompatibilität, Standard, Verantwortlichkeiten.
Also einige sehr interessante und spannnende Themen!

Beginn wie gewohnt im Schulungsraum der DASSU ab 14:00 Uhr, Kuchen und Kaffee gibt es auch wieder….

Wintermärchen – Pause oder zu Ende ?

Wer die letzten Wochen lieber auf der Couch gesessen hat, der hat was verpasst:

Knackig kalt, blauer Himmel, jede Menge Schnee- nach langer Zeit ist nochmal so richtig Winter in den Alpen!

Die DASSU hat´s genutzt und zwei Falken (auch den neuen!) auf die Skier geschnallt. Wer wollte, konnte-wenn schon nicht ohne Motor- aber wenigstens nach Herzenslust „Methadon-Fliegen“.

So nebenbei haben unsere Fluglehrer am Wochenende die Schulbank gedrückt- zwei Tage Fluglehrer-Weiterbildung absolviert, jetzt sind Jörg & Co topfit für die Kommende Saison.

Denn, lang ist es nicht mehr hin.

Bis dahin ist die Frage, ob sich der Winter jetzt geschlagen gibt (ab Dienstag soll es ja regnen), oder ob Väterchen Frost mit Schnee im Gepäck noch einmal zurückkommt.

 

Again what learned…

…würde der Englisch-Fuchs jetzt sagen! Spaß beiseite, bzw., doch Spaß gemacht hat der Streckenfliegernachmittag allen angereisten am Samstag. Trotz des Wetters (es schneite das sich die Balken bogen) waren gut 30 Besucher gekommen, um sich Edi Supersberger´s Vortrag anzuhören.

Er hatte nicht nur über seinen großen Ka 6 Flug zu erzählen, vor allem die Berichte über Nordföhn bzw. -wind auf der Alpennordseite und die daraus resultierenden Streckenflüge lösten Staunen und Interesse aus.

Die Zeit verging wie im Fluge, und alle (AFZ, Antersberger, Königsdorfer und Kufsteiner) Anwesenden konnten wenn nicht Anregungen, so doch viele Impressionen mit nach Hause nehmen.

Dank nochmal an Edi für seine Bemühungen !!!

Wieder was los – Streckenfliegernachmittag!

Es geht weiter mit unseren Veranstaltungen, dieses Mal am Samstag 10.12.16 ab 14:00 Uhr:

Christian Suttner – Neuer UL-Renner GP 14 – Quo Vadis klassischer Segelflug?

Christian Suttner ist Pilot des Alpenflugzentrum und Vertreter für GP Gliders in D, AT und CH. Mit der GP 14 steht in Kürze ein aufsehenerregendes UL-Segelflugzeug am Start, das Potenzial hat, die klassische Segelflugszene aufzumischen. Christian Suttner wird uns sicher einiges an interessanten Dingen berichten!

Wem ist langweilig ?

Winter, Hochnebel, nix los…

…nix los ?

Na ja, nicht so ganz. Wenn auch der Versuch der DASSU, am vergangenen Wochenende etwas Flugbetrieb zu machen im Hochnebel hängen blieb

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ist dann immer noch genug los, um ein paar Zeilen drüber zu verlieren.

Zum einen mutiert Siemens im Winter auch immer noch vom Flugsport- zum Bausportverein, wobei man sagen muss dass die Hallensanierung prächtige Resultate zeigt. Bald kann man die Werkstatt wieder nutzen, denn die neue Trennwand steht. Detlef und Mark haben sich konstruktiv im doppelten Sinne richtig ausgetobt!

Ausgetobt am anderen Ende der Welt hat sich derweil die Siemens Rentergang, und das in der letzten Woche mit einem 1000 km Doppelschlag !!! Wobei, nach eigenem Bekunden, Hans Georg jetzt als Mensch gilt (s. OLC Kommentar). Ob das am Abschneiden von Werder Bremen in der 1. BL liegt, oder späte Erkenntnis eines zugreisten ins schöne Oberbayern ????

In der DASSU Werkstatt wird die Woche über fleißig an den Fliegern gewerkelt, auf dass uns alles die nächste Saison wieder zur Verfügung stehen möge, und Jan und Philip würfeln schon kräftig an der Saisonplanung 2017.

Auch bei den anderen Vereinen ist hier und da Licht aus der Werkstatt zu sehen, Winterarbeit steht an….

Wer davon und von anderen Dingen berichten will kann das gerne beim nächsten Stammtisch tun- am Mittwoch ist es wieder soweit.

Da im Cafe Puck noch immer Umbau angesagt ist, wieder im DasNeuhausen in der Blutenburgstr. !!!!!

 

 

Es geht wieder los! Erster Streckenfliegernachmittag am Samstag, 19.11.2016

Mathias Münch – Euroglide 2016

Erlebnisse auf der diesjährigen Euroglide
Mathias Münch ist Pilot des AFZ und ist dieses Jahr die Euroglide mitgeflogen. Da sind natürlich viele spannende Erlebnisse zusammen gekommen, an denen uns Mathias teilnehmen lassen wird!

Beginn wie gewohnt im Schulungsraum der DASSU ab 14:00 Uhr, Kuchen und Kaffee gibt es auch wieder….

Die nächsten Nachmittage sind schon geplant, einfach mal in den Terminen schmökern!

Von sechsen die auszogen, ein Bier zu trinken; und vieren, die auszogen Föhn zu fliegen….

…beides nicht ganz unproblematisch:

-Bei den einen war die Kneipe zu.

Die Stammtischsaison startet diesen Winter etwas holprig, denn bei der Tischreservierung war zu erfahren, dass das Cafe Puck seit Mai geschlossen ist, da das Gebäude kernsaniert wird.

Danach liefen Mitwoch die Elektronen heiß im www, und Stefan (WM Gorki) sprang in die Bresche und hat mit dem Lokal „DASNeuhausen“ in der Blutenburgstr. einen würdigen Ersatz gefunden.

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Denen, die da waren hat es auf jeden Fall gut gepasst.

ACHTUNG: Bei den Einladungen zum Stammtisch für diesen Winter auf die Location achten!!!! Vor allem für Antersberger und andere nicht AFZler, im Zweifel beim AFZ nachfragen !

-Bei den anderen war der Föhn zach

Samstag war Föhn angesagt; und Roland, Philip, Sven und Jan haben sich aufgemacht. Roland und Philip waren aber gegen 13:00 schon wieder da, interessantes Wetter war der Kommentar, und Roland hat auch schöne Bilder mitgebracht (über den OLC verlinkt). Weit war es allerdings nicht, das haben andere diesmal besser erwischt- aber auch den Motor ziehen müssen.

Von Philips Taten wurde mir nicht berichtet, und auch im OLC ist leider nix. Sven hatte zwar das Privileg des weitesten Flugs, dafür aber auch eine Außenlandung. Jan war ihn eben mal holen und hat sich dann in die Dimona gehockt und ist an den Rofan und hat auch noch ein paar Nachmittags-km mitgebracht.

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Wie man an den Bildern (aufgenommen in Grassau gegen 16:00) sehen kann, hatte das Wetter am Nachmttag -zumindest optisch- bilderbuchmäßig aufgebaut.

 

 

Es hat gut gefönt, und nicht nur das…

…denn auch das Wochenende ermöglichte über weite Strecken umherlaufen am Boden im T-Shirt und streckenweise fliegen bei Themrik – und der Hang ging auch.

Aber am Tag davor spielte die Musik… Im Internet wurde schon ab Dienstag nach Mitstreitern für den Föhntag und den entsprechenden Frühstart gefahndet.

Gefunden haben sich auch genug. Und -entgegen der publizierten Meinung von Piloten an anderen Plätzen mit Bedarf an Motorunterstützung – stellte sich wohl auch ordentlicher Föhn ein.

Von Versuchsfliegen – Sven hat sich tapfer wieder ausgegraben an den Leogangern- über leider nicht geschafft – Markus setzte zur Zwischenlandung in Zahl am See an- über respektable Flüge – Kurt & Konsorten – schoß Jan den Vogel ab:

Er hat sich, wieder mal, den Transponder von Thomas geliehen. Da an den Transponder noch ein Antares drangeschraubt ist und Jan den Föhn mittlerweile auf dem Level eines „Föhnflüsterers“ fliegt, kamen am Ende 935 km raus: Gratulation !!!

 

 

Der Sommer, der keiner war ? -Goodbye OLC 2016- Der Herbst, der keiner ist ! – Hallo OLC 2017

War die Saison 2016 soooo schlecht wie viele sie empfunden haben ? Der Blick in die Statistiken belehrt den Zweifler eines besseren: nach einer langen Durststrecke in den Niederungen der Ranglisten hat sich das AFZU dies Jahr wieder einmal auf  Stockerl Plätze in die Wertungslisten des OLC und der DMSt eingetragen. Unter den deutschen Vereinen waren nur die Königsdofer noch fleißiger, Gratulation.

Einziger Wermutstropfen: die vorderen Ränge in den Einzelwertungen haben die Cracks des AFZ leider nicht halten können, lediglich in den Bayern-Wertungen hat sich der eine oder andere Pilot oder Pilotin vorne eingetragen.

Woran lags ? Den Grundstein hat das Himmelfahrts Wochenende im Mai gelegt (der Name ist Programm…). 40.000 Punkte an einem Wochenende sprechen eine deutliche Sprache. Das weitere brachten einzelne gute Tage in der Woche-die dies Jahr konsequent genutzt wurden. Wer nur die Wochenenden hatte oder Ferienzeiten, der war oft geschmiert.

Ja und dann, dann kam Mitte August, und das Wetter wurde schön. Wenn auch dies Wochenende eine Front durchrauscht (pünktlich, s.o.), so war das Wetter im metereologischen Herbst bis jetzt Granate.

Oder kennt man diese Optik von einem 30. September ??? (aufgenommen gegen 15:00 bei Bad Endorf in Richtung Süden bzw. Westen)

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Die dazu passenden Flüge, vor allem von Kurt, gibts im OLC. Auch andere waren fleissig, Jan testet munter das Index-Killer-Potential seiner Ka 6, Roland experimentiert unter Einsatz des Motors im Gepäck, und viele andere auch sorgen dafür, dass wir im OLC 2017 schon bis auf Platz 4 in der Vereinswertung vorgedrungen waren.

Und wer weiß, die Föhntage stehen auch noch an….

Auch noch anstehen tut unsere Abschlussfeier am 22.10. !!! Da kann dann ausführlich über die letzte Saison reflektiert werden,  und bei einem Bier und gutem Essen (ich trag nichts hoch, versprochen !) gefachsimpelt werden.

Kein Vergnügen ohne Arbeit: es sei noch einmal an die vorher anberaumte Hauptversammlung um 17:00 erinnert. Da Wahlen anstehen müssen wir beschlussfähig sein, um zahlreiches Erscheinen wird gebeten !!!!

Wer die Einladung nicht per Mail erhalten hat, der ist ein Kandidat sich mal bei Roland zu melden und die neue e-Mail Adresse abzuliefern. 

Roland ließ mich wissen dass er viele Mails zurückbekommen hat. 

 

 

Es wurde und wird immer noch geflogen was das Zeug hält…

…und das fast überall.

Unterwössen, Barcilonette, Puimoisson, Bad Neustadt, Mönchsheide, Fuentemilanos, Rieti….

(dort im übrigen ein weiterer AFZler, unser Mathias MU Münch auf dem dortigen Wettbewerb)

Die Piloten des AFZ haben -trotz des subjektiven Gefühls, dass der Sommer eigentlich keiner war, also fleissig geflogen die letzten Wochen. Der Sommer wie wohl auch die Saison  war aber wohl doch ncht sooo schlecht, denn zur Zeit hält das AFZ gut mit auf den „Stockerl“ Rängen von OLC und DMSt. Leider nicht mehr in den Einzelwertungen, da sind dann fast alle, die noch im Frühjahr vorn lagen, leider zum Ende der Saison etwas nach hinten gerutscht.

Selbst am frisch vergangenen Wochenende ist noch ein Flug von gut 250 km von Roland drin gewesen.

Da die Saison sich merklich dem Ende nähert, die Abschlussfeir rückt näher, Vorabankündigung / Save the Date: am 22.10 gibts was zu feiern!

Weitere Infos folgen

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(Suchbild, mit vergrößrn sieht man das Flugzeug halbe Strecke zwischen Gipfel und Wolke)

6. Tag danach: Alle wieder daheim.

Kurz und knapp: Gabi ziehts in die Berge, gestern ist sie heimgefahren. Die DG 100 ist wieder daheim in Unterwössen.

ABER: El Presidente nutzt weitherhin das (tendentiell) bessere Wetter im Norden Bayerns. Er hält bei den Franken also noch die Flagge Oberbayerns hoch (-: (-;

Dennoch: Den Blog schließe ich hiermit.

 

4. und 5. Tag danach: Noch´n Ruhetag, noch´n Flug(ch)tag

Mittwoch ging wohl nix, aber für Donnerstag waren die Progmosen wohl so gut, dass auch El Presidente apparente….

Der eine hat´s wieder heile, der andere dafür kaputt: das Reparaturteam von Skylaunch hat die Winde wohl wieder in Ordnung gebracht, die ist wieder im Rennen. Dafür hat Borken eine LS 8 auf den Bauch gesetzt,  die jetzt – auch NES hat eine Asphaltbahn – wohl ein Fall für den LTB ist.

Starkwind war auch wieder das Motto des Tages für Donnerstag, in Kombination mit dem Querwind, den man meist auf der Bahn stehen hat also durchaus ambitioniert.

Gabi hatte aber auch si zu fluchen, den mit einer Clubklassemaschine wird es dann mühsam, sich zu halten. Der „Erfolg“ war auch prompt ein Absaufer in einem blauen Loch.

Roland konnte man den Tag über verfolgen, bis in den Raum Stuttgart, an den Bayerwald…

…und abends der Kommentar: Letzter Bart fehlt, Motor gezogen.

Irgendwie ist der Sommer voll aus dem Tritt…

 

 

3. Tag danach: Schlechtwetterprogramm Fachwerkhäuser & Co…

SDC10078…eine noch unentdeckte Beschäftigung bei Schlecht-Wetter, das es gestern hatte: Freilichtmuseum in Fladungen. So berichtete Gabi mir.

Als emanzipierte Segelfliegerin hat sie dabei neben der Gesamtimpression auch zwei weitere Bilder geschickt:

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…aber warum das Herd & Bett waren hat sich mir nicht erschlossen… (-:

(Thomas, kannst Du das erklären?)

Fladungen scheint auf jeden Fall einen Besuch wert zu sein, vor allem an den Wochenenden stilecht per Dampfzug (meine Domäne), denn das Freilichtmuseum dürfte das einzige seiner Art sein, das direkt mit einer Museumsbahn gekoppelt ist.

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Nur zur Zeit nicht, die haben Hochwasserschäden. Kommt aber gut, alles stilecht und authentisch, hab ich letztes Jahr mal am anderen Ende der Strecke, in Mellrichstadt zugeschaut.

Fliegerisch gibt es aber dennoch News: Die Winde des AeC NES ist auf dem Weg der Besserung, denn die Fa. Skylaunch ist mit Reparaturtrupp und Tauschgetriebe aufgelaufen; morgen könnt die wieder heile sein…

 

Am 1. (und 2.) Tag danach: Vom Winde verweht…

Wie erwähnt gab es gestern am späten Abend eine Whats App von Gabi.

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Die DG 100 ist jetzt im Knast und hinter Gittern. Aber nur nachts….

Sonntag war nach zähem Start wohl ein guter Tag, auch wenn Roland bei seinem etwas weiteren Ausflug den Motor ziehen musste. Das konnte der andere Ventus 2 cxt aber von Unterwössen aus genauso gut… (-:

Montag war ein typischer Starkwindtag, wie wir ihn auch aus dem Fliegerlager kannten.

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Der Borkener Verein (jetzt auf Fliegerlager in NES) hat sich da nicht so recht getraut. Gabi hat allerdings -mutig voranstürmend, wo Engel furchtsam weichen- die DG an den Start geschoben.

Der F-Schlepp kam wohl auf einen Ritt auf der Kanonenkugel raus, aber immerhin hat sie sich eine Weile halten können. Man muss die Feste halt feiern wie sie fallen.

Zur Entspannung unter den Damen (die jüngste Tochter darf als RvD* herhalten) gab es danach einen Ausflug zur Shoppingwelt Pecht. Und Kino.

Na wenn das kein Urlaub ist…

 

*Rückholer vom Dienst

 

 

13. Tag, 2. Samstag: Offizielles Ende, aber eine macht weiter….

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…aber als erstes macht El Presidente sich beliebt mit einem Satz ala Astirverseuchte Halle. Nun gut, ein lokales Schwerkraft-Epizentrum ist wohl entstanden in der Nacht, Ein CS,ein Club IIIb und ein Twin sind ne Menge Plastik, aber die Schwerkraft hat auch Wassermoleküle gebunden und für bessere Thermik am Samstag gesorgt. Außerdem waren sie sicher hinter Gittern (-:

Von der Thermik hat Roland am meisten profitiert. Das Wetter war anfangs ein bißchen „Teigig“ mit Absaufrisiko, wurde dann kurz mau und hat dann endlich mal auf Normalverhältnisse in der Gegend von Rhön und Thüringer Wald umgestellt.

Ich hab es auch noch bis zur ersten Abschirmung, mit denen wir ja die ganze Zeit leben mußten, reinzog. Ich hab dann meinen Kasten in en Anhänger verstaut, war noch was essen und ab frühen Abend rollte ein weiteres Gespann nach Süden.

Die Gerritzens sind schon seit halb fünf unterwegs (ich bin gelandet als der Twin schon in der Box war…) heim, morgen fährt Thomas mit dem Zug. Gegen elf war ich zu Haus, Urlaub vorbei.

Das Ende ? Nein, nicht ganz, denn Gabi ist noch da, und auch El Presidente noch zwei weitere Wochenenden.

Sofern ich Infos aus NES erhalte geht es also noch bis Ende nächster Woche mit Infos aus dem Norden weiter.

 

12. Tag, 2. Freitag: Ein bisserl was ging doch…

…auch wenn der Wetterbericht mal wieder einigermaßen daneben lag. Zwar nicht wie das Wetter generell wird, aber bei den Ausprägungen ist es echt dürftig.

Auf jeden Fall war es unter der Abschirmung beim quellen. Also fliegen, die Gerritzens und ich. 900 m Basis und ziemlich viel Abschirmung drüber, aber immerhin.

Allerdings war so wenig Energie in der Luft, dass einmal eine Wolke falsch einschätzen = Absaufen bedeutete. Ich bin dem ganzen zweimal von der Schippe gesprungen, aber dann hats mich auch runtergewaschen. Aber 50,00 OLC Punkte. Das kannst du jahrelang üben, aber schaffen wirst du’s nie, die 50 Punkte genau zu treffen.

Mit aufgebaut draußen stehen lassen wurde es nichts, vor einer schwarzen Wand (war so nicht angesagt) schnell den Astir noch vor den Twin in die Halle.

Nach dem Regen gabs noch was zu tun, denn ein paar Antersberger, die sich von Mellrichstadt weit nach Süden getraut hatten (da war das Wetter wohl wie angesagt) wurden inNeustadt runtergewaschen.

Aber die Remo ist ja da…

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…und stand auch schon draußen, als die letzten landeten.

11. Tag, 2. Donnerstag: Nicht nur im Windsack ist ein Knoten.

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Der hatte sich schon vormittags schamhaft in sich selbst gehüllt, als hätte er geahnt, was noch alles passiert.

Aber hübsch der Reihe nach:

Als erstes Windsack (es ist ne Scheißarbeit den Mast umzulegen und den Windsack zu entknoten)

Dann mußte Oerlinghausen den Lepo mit Schaden abstellen.

Das Wetterfenster vom Dienst gab es, hätte es ein bißchen länger gehalten (es hatte die Front im Gepäck) wäre der Tag einigermaßen fliegbar gewesen.

Und zu allem Überdruß ist am frühen Nachmittag mit einem lauten Knall die Winde kaputt gegangen.

So haben wir uns mit dem einen oder anderen am Platz beschäftigt, bis man die zertrümmerte Getriebeglocke der Winde besichtigen konnte. Zwei Schrauben der Schwungscheibe sind weggeflogen, die eine ist wie eine Gewehrkugel durch die 2 mm dicke Motorhaube marschiert, die andere hat die Wandlerglocke zertrümmert. Oerlinghausen hat noch vor dem Regen eingepackt und fährt Freitag nach Hause.

Morgen soll, nach Durchzug der Front, das Wetter wieder besser werden. Und die Remo ist ja auch noch in Ordnung.

 

10. Tag, 2. Dienstag: Ein Opfer des schlechten Wetters…

…war der Anhänger der Gerritzens: Ein Oerlinghauser Segelflieger hatte ihn beim ausparken mit seinem Trailer touchiert.

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Man hat sich aber schnell gütlich geeinigt, demnächst wird ein Nummernschild mit dem Kennzeichen des Twin die Seitenwand zieren….

Vor dem Wetter konnte man aber definitiv nur flüchten: für die restlichen Oerlinghauser und Fam. Klein in die Therme von Bad Brückenau, oder Faulenzertag oder Sightseeing und Go Kart fahren.

Was Segelflieger mangels Wetter halt so macht…

Abends ließ das Wetter aber ein bißchen Hoffnung für morgen:

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Sieht so aus als wäre das schlimmste durch….

 

 

9. Tag, 2. Dienstag: Star Trek statt F-Schlepp…

…so ungefähr lässt sich der Tag zusammenfassen.

Denn: das Wetter ist endgültig nach schlecht gekippt. Regen fast den ganzen Tag. Was den Kreis der ausharrenden Segelflieger reduziert hat, Uli ist mitsamt der Siemens LS 4 morgens gen Süden abgerückt.Richtigerweise, er hätte ohnehin Donnerstag fahren müssen.

Shoppen und relaxen in Kissingen oder Neustadt ist aber auch mal ganz nett, und am frühen Abend ins Kino, den neuen Star Trek Film anschauen.

NES Tag 6 002 … und noch ein Nachtrag zu Sonntag: Immer auf vernünftige Ladungssicherung bzw. Sicherung der Flächen im Anhänger achten. Auch durchgegangene Flächen aus Anhängern können Autos so übel zurichten (-:

8. Tag, 2. Montag: Du, Uli, sag mal beim Start saß Herbert doch vorne im Twin ???…

…oder: das Wetter war doch ein wenig anders als angesagt.

Daher hat der Twin der Gerritzens unfreiwillig einen Stop in Bamberg an der 1. Wende eingelegt. Auch der Rest hatte bei zwar fast 2000 m Basis mit Ausbreitungen und nachher einer nicht angekündigten Abschirmung zu tun.

Uli hatte seinen F-Schlepp dann auch genau in so einer Phase der Ausbreitungen, und hockte schnell wieder. Auch ich hatte mit dem Teig über mir zu kämpfen, und irgendwann die gute Idee, ab nach Süden. Das lief dann auch gut – bis zum Rückflug. Die Abschirmung war gott sei Dank noch nicht so dicht, als dass nicht der Bart vom Dienst den Rückflug ohne langen Hals ermöglicht hat.

Im Gegensatz zu Gabi bin ich dann aber am Platz abgesoffen, ihre 200m mehr haben sie noch einmal wegkommen lassen.

Aber zwischen vier und fünf purzelten dann alle wieder zu Boden….

Fazit: Traue keinem Wetterbericht und der Sommer kommt nirgendwo so richtig in Tritt dies Jahr.

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Aber Hauptsache geflogen, netten Tag gehabt und abends noch gechillt gegrillt.

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7. Tag, Sonntag: K+S, WaKu, Steiff und sonstiges am Sonntag

Obwohl ein bißchen fliegen drin gewesen wäre (Oerlinghausen hat zwischendrin geschult) war allen doch eher nach Alternativprogramm. Zumal der Montag wie auch der Rest der Woche besseres Wetter verspriocht.

So haben Gabi und Thomas die Wettbewerbskennzeichen auf Anhänger und Flugzeug klebenderweise verteilt, Uli ist in der Lektüre eines guten Buches entschieden weiter gekommen und ich bin nochmal zur Wasserkuppe. Endlich war das vorbestellte Modell da….

Nachdem ich dort den ersten regenschauer abbekommen habe bin ich kurz entschlossen nach Bad Hersfeld, Verwandschaft besuchen.

Die Gegend ist interessant, denn die Kalihalden und Bergwerke der Kali + Salz dominieren die Gegend. Die Kalihalden haben gigantische Ausmaße (etwa 200 – 300 m hoch, fast einen km lang). Zurück über Landstr. entlang des Ostrandes der Rhön….

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..über die deutsche Alleenstr. Teilweise im Regen leider.

Abends dann noch ein Treff mit den Fliegern aus Antersberg. Die sind wieder in Mellrichstadt. Schee wars. Auch ohne fliegen.

Ach ja:

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Das Modell hab ich abgeholt.

 

6. Tag, Samstag: Alle beim fliegen…

…denn das Wetter war auf fliegen getrimmt. Das AFZ war auch irgendwie motivierter, denn Oerlinghausen und Boberg haben die Anhänger erst geöffnet, als wir schon in der Luft waren.

Zugegeben, einladend sah das ganze nicht aus, denn aus Richtung Hammelburg, im starken Südwestwind, stand fast permanent eine dicke,dunkle Wolkenwurst in Richtung Thüringen über dem Platz.

Es war aber so labil, dass die zumindest an den Rändern immer zog, und auch wenn man mal drunter war unter der Basis entlangreiten konnte.

Also zum üben prima, zum Schluß 1200 m Basis über Grund haben nur den Crack, Roland, zum wegfliegen veranlasst. Der Mühen Lohn – er ordnete das abends unter der Kategorie „Arbeitsflug“ ein- war aber eine schöne Strecke.

Leider plättete die annährende Warmluft dann die Thermik einen Tick zu früh, so dass er den Motor werfen mußte win paar km vor dem Platz )-:

Tat aber auch seiner gutenSrtimmung keinen Abbruch, daher sind ein Teil der Leute abends noch auf ein Gericht mit frischen Pfifferlingen im besten Restaurant weit und breit- und praktischerweise auch am Fuße des Flugplatzes gelegen- gegangen.

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Für Sonntag sieht es so aus, als ginge nachmittags vielleicht noch was –  mal sehen wie weit uns die angekündigte Front tangiert.

5. Tag Freitag: Haltung annehmen, der Chef erscheint…

…weil, Roland ist da. Jedenfalls für das Wochenende und die WE danach. Und die Gerritzens auch. Und Gabi auch. Damit sind wir komplett.

Der Tag heute war fliegbar, aber durchwachsen. Phasen von Thermik mit 1000 m Basis gingen über in Ausbreitungen, die Schauern blieben aber auf Distanz. Daher Entscheidung: auf morgen setzen, Ruhetag.

Thomas hat einen richtigen Ruhetag eingelegt (letzte Möglichkeit, denn Gabi ist ja jetzt seit abends da), Uli ist auf die Wasserkuppe gefahren und ich hab eine ehemalige Kollegin in Coburg besucht.

Da war das Wetter erheblich besser, leider waren wir heut offensichtlich 50 km zu weit westlich.

Auf der Rückfahrt wuchs dann eine schwarze Wand immer höher, die dann bei annähern an Bad eustadt als Wolkenhäufung exakt im Verlauf der Rhön und westlich davon erschien.

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Genau die richtige Stimmung um bei Pizza und Pasta vom Italiener im Ort den Tag auf der Terrasse des Vereinsheims zu beschließen.

 

 

4. Tag, Donnerstag: Abgeschirmt, aber fliegbar

So, endlich mal die Flugzeuge lüften, ohne das Gewitter drohen. Erkauft haben wir uns das Wetter aber mit starkem Wind, und vor allem fast durchgängig Abschirmungen den ganzen Tag.

Die Gegend hier machte dann ab mittag Ihrer guten Lage alle Ehre, denn unter dem teilweise doch recht dicken hohen Mumpf bildeten sich Cumulanten.

Ein paar Stunden fliegen waren dann auch drin, bis eine dicke Abschirmung am Nachmittag das Wetter dann so abgedreht hat, das alle in kurzer Zeit wieder am Boden waren.

Das ließ aber genug Zeit, den Grill anzuwerfen und den Tag auf der Terasse ausklingen zu lassen. Und beim abbauen konnte man sehen:

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Die Überentwicklungen hatten heut die Flieger in der Gegend von Coburg an der Backe (der Moosburger Verein ist grad da…)