Archiv der Kategorie: Vereinsnachrichten

AFZ goes AAC 2013 – 5. Tag (Mittwoch)

Wasser marsch…

Mittwoch_1

…nein, nicht vom Himmel, aber für alle Flugzeuge am Start kommt beim Briefing das Kommando: Wasser aus den Tanks. Verhindern soll dies dramatische Szenen bei den Schlepps, da der Platz nach den Regenfällen der letzten beiden Tage arg sumpfig ist.
Um den Sumpf nicht zu verstärken müssen alle Flieger mit Eimern oder Kanistern enttankt werden….

Zur weiteren Erbauung der Fliegergemeinde ist schieben der Flieger angesagt, da man eine Startgasse links vorne definiert hat, auf die jeder Flieger aus den vier Startreihen startbereit geschoben werden muss. Da man aber guten Mutes ist, einen weiteren Wertungstag zu bekommen, packen alle mit an.

Das Feld wird, die 104er Klasse mit einer Ecke über Nötsch, auf eine AAT nach Toblach und Mauterndorf geschickt, die Zylinder dabei so groß, dass man auf der einen Wende nicht so tief ins Lesachtal muss, auf der anderen am Katschbergtunnel wenden kann.

Die Basishöhe am Platz lässt vermuten, dass das weise Vorausplanung ist. Gegen 14:00 hat die Plackerei ein Ende und der letzte Flieger ist an den Himmel gehängt. Bei Sonnenschein und der einen oder anderen Überentwicklung am Horizont – heute aber nur Schauern und keine Gewitter – lässt es sich am Platz bei einem kühlen Getränk gut aushalten.

Bei einem kurzen Abstecher in die Stadt klingelt mein Handy, Axel ist dran, ich bin standby für den Fall von Schwierigkeiten, denn Ute hockt am Taleingang an der Landskron. Der Acker sei seeeeeeeeehr tief. Die Bergung geht aber dann doch ganz gut, weil ein paar Paragleiter mit anpacken. Die Flächen aus dem Acker tragen – mit schieben geht da nix – schlaucht die beiden aber doch ganz schön.

Ein gut Teil der 104er Klasse hat nicht viel mehr Glück und hockt in Nötsch. Auch in der offenen Klasse muss der eine oder andere den Motor ziehen, auch Sven Kolb und unseren Freund Helmut erwischt es – Sven recht spät auf dem Rückflug vom Katschberg, Helmut recht früh im Lesachtal. Abschattungen und Schauern im Fluggebiet und eine Basis um 2300 m machen das fliegen aber auch nicht leicht.

Mittwoch_2Während Axel noch den Schlamm aus dem Radkasten der „C2“ spült, kommen die ersten Maschinen auf Flügeln heim, teils aus dem Tal schleichend, teils mit Überflg über die Ziellinie. Das Wetter hat doch so weit gehalten, dass eine Wertung für beide Klassen zustande kommt. Roland hat mit dem sechsten Platz der Tageswertung auch den Gesamtplatz sechs erobert.

Morgen wird es besseres Wetter haben, so dass die Chancen das auszubauen an einem vierten Wertungstag durchaus gegeben sein werden. Auf jeden Fall herrscht gute Laune im Fly In, als die meisten Piloten und Helfer dort den Tag abschließen.

AFZ goes AAC 2013 – 4. Tag (Dienstag)

Noch einmal Urlaub in Kärnten

Morgens sieht es verdächtig nach einem weiteren Ruhetag aus. Auch auf der Homepage des Wettbewerbs ist nichts von aufbauen (wird bis 9 Uhr veröffentlicht) zu lesen. Da es auch nch regnet kann man es beim Frühstück gemütlich angehen lassen.

Na ja, wenn da nicht die Tücke des Objekts der Fernbedienung wäre… Irgendwie sind bei Natascha und Roland de Fernbedienungen etwas verwirrt, das mischen von Sat Receiver und Fernseher ist auf jeden Fall nur mit Diplom zu meistern. In dem Fall nur mit dem Ing. Dipl., das BWL Dipl. von Roland reicht nicht aus. Jegliche Versuche die Technik kaufmännisch zu verwalten enden mit Ratlosigkeit, das muss also Natascha ran.

Aus gutem Grund mach ich als Kaufmann einen Bogen darum, in meiner Wohnung ist gott sei Dank eine auch für Kaufleute benutzbare Fernbedienung im Einsatz…

Beim Briefing wird erwartungsgemäß fliegen für den Tag abgesagt, Quaxi Hohenwarter hat schon das weite gesucht. Der dem Meteorologen-beim-Segelflugwettbewerb inhärente Selbsterhaltungs-Fluchttrieb ist aber eigentlich unnötig, denn erstens sind die Aussichten für den Mittwoch bis Freitag recht gut. Zweitens lädt Martin Huber für den Abend zum alljährlichen Forellenopfer zwecks Wetterbeschwörung (s. Vorjahre).

Die Fliegergemeinde hält es im Fly In, der eine oder andere hilft dem nachträglich angereisten Christian Hynek beim aufbauen seiner ASH 25 Mi (Plackerei) oder versucht sich im Paragleiten (noch mehr Plackerei). Andi Sandhöffner sieht nach ein paar Runden mit dem Schirm auf der Startbahn auf jeden Fall ganz schön fix aus.

Axel wird kurz mit einem Streifen Alublech und Werkzeug gesehen, am Bus ist noch mal adjustierung der Hardware erforderlich: Die Außensteckdose hat keinen festen Punkt im Raum mehr, da die Befestigungslöcher der Schrauben oxidationsbedingt mittlerweile wohl zwei Nummern größer als der verwendete Schraubentyp sind… Adaptertechnik made by Segelflieger, das Alublech wirds schon richten (ich vermute mal Alu weil kein Glasgewebe in der Nähe war…)

Als Rückholer muß ich auch nicht einspringen, da der Arbeitseinsatz von Axel in München abgeblasen wurde.

Gegen Mittag mach ich mich dann doch auf nach Klagenfurt, mich ein wenig schinden (= schwimmen gehen) und als Belohung danach ein wenig shoppen in Klagenfurt. Natascha und Roland gehen zu Fuß zum Reithof an der Pollenitzen (direkt unter der Platzrunde, dem Gegenanflug gelegen). Da hier ein Pferd unbeschäftigt herumsteht geht Natascha eine Runde reiten. Roland bewacht alldieweil ein krankes Pferd und hindert es daran, sich hinzulegen. Jeden Tag eine gute Tat, Kontingent übererfüllt.

Gegen fünf treffen sich alle an der Forellenstation. An einem kleinen Teich direkt am Fuße der Ossiacher Tauern gelegen entpuppt sich die Terrasse am Bootssteg als gemütlicher Platz um mit allen vom Wettbewerb guten Fisch (nicht nur Forelle) zu genießen und sich zum Ausklang des Tages nett zu unterhalten. Dabei fällt die gute Mischung des Feldes wieder einmal auf, drei Schweizer Teams, ein Däne, Österreicher und Deutsche, eine bunte Mischung dies Jahr.

AFZ goes AAC 2013 – 3. Tag (Montag)

Ruhetag im Sonnenstaat

Wegen Dauerregen die ganze Nacht hindurch ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Wettbewerbsleitung den Tag schon beim Briefing um 10:30 abbläst.

Nicht jedoch ohne die traditionell ausführliche Beschreibung der Tagessieger beider Klassen, wie sie es geschafft haben einem Wetter von 8/8 Bedeckung und mäßiger Basis wie auch Steigwerten eine Strecke von gut 200 km abzuringen. Auch im Pink Kuh Wettbewerb (man erinnere sich: Außenlandung bringt Kuh auf das Seitenleitwerk!) gibt es erste „Gewinner“ zu vermelden. Neben Roland hat es auch noch zwei weitere Piloten auf die Wiesen und Weiden gezogen, so dass sich der Bestand von Martin Huber beim nächsten Aufrüsten um drei frische Kühe lichten wird.

Trotzdem ist die Stimmung gut, die meisten bleiben noch im Fly In zum ratschen, da wir schon zwei Wertungstage sicher haben und das Wetter zur Wochenmitte hin besser zu werden scheint ist die Laune gut.

Mein anderer Audi hatte doch nichts so schlimmes wie die Wasserpumpe kaputt, es war nur ein gut versteckter/zugebauter Wasserschlauch an der Wasserpumpe, der das zeitliche gesegnet hat. Dafür tropft der Kühler an einer Stelle, Mist, das Ding ist erst ein paar Jahre alt und schon wieder hin. Meister Maier aus Grassau meint aber, ich solls erst mal versuchen ohne Kühlertausch. Der muß es wissen, von Motoren hat er Ahnung.

Das Gegenteil ist bei Ute und Axel der Fall, da soll es im Bus fließend Wasser geben, tut es aber nicht: die Wasserpumpe der Spüle hat nach 23 Jahren (es gibt offensichtlich noch ältere Autos als meine…) aufgegeben. Ein Shoppingbummel in Villach stellt diesen Mangel aber ab, Wasserversorgung gerettet.

Ich mach mich in den Ort, ein wenig bummeln, Natascha und Roland auch. Da es wenigstens nicht mehr regnet macht das wenigstens auch Spaß. Später machen Roland und Natascha noch einmal Bekanntschaft mit der trinkfestesten Zimmer-Vermieterin des Ossiacher Sees, von Helmut Schaljo zu sich nach Tiffen zum Kaffeetrinken eingeladen heißt es: Ein Schnäpsle geht noch… (vgl. Blog vor zwei Jahren, da hab ich auch da gewohnt und einen Leber-Leistungstest absolviert.

Trotzdem hat Natascha es abends noch geschafft eine köstliche Chili con Carne zu kochen, die wir –Helmut hat den Weg zu uns auch noch gefunden- zusammen mit ein paar Gläschen guten Rotwein genießen und mit Fliegerlatein den Ruhetag ausklingen lassen.

AFZ goes AAC 2013 – 2. Tag (Sonntag), 2. Wertungstag

A bisserl was geht immer!

Nachts hat es kräftig gescheppert, mit Hagel und allen drum und dran. In Niederösterreich musste gar die Thermik aus Kärnten aus den Kellern gepumpt werden…
Morgens beim Frühstück hängt der Mumpf noch an den Bergen, beim Briefing um 10:00 abgelöst von einer Abschirmung in etwa 3.000 m Höhe.

Der altbekannte Wetterfrosch Gerhard „Quaxi“ Hohenwarter verbreitet Optimismus und setzt auf zuwarten, dass der Südostwind den Mumpf wegschiebt und nachfolgend die Restfeuchte aus den Bergen trocknet – bis neue Überentwicklungen die niedrige Thermik wieder ausknipsen.

Folgebriefing um 12:00 Uhr, keine Änderung. Um 12:30 wird die ausgegebene Aufgabe bestätigt, da die Sonne sich an der ein oder anderen Stelle durchgekämpft hat wird gegen Mittag das Feld an einen Himmel aus 7/8 Bedeckung und mit einigen, aber teilweise schon breit laufenden Cumulanten gehängt.

Eine AAT mit Zylinder im Westen, und einem mit Radius 15 bzw. 20 km um Gurk – sollte der Name am Ende etwa Programm sein ????

Ute traut dem Wetter nicht und dreht auf Höhe der Landskron um. Roland wirft sich auf die andere Seite des Drautals, ist aber ein bisschen zu niedrig für die direkte Gratquerung der Bleiberge. Der direkte Weg rächt sich, denn umfliegen ist nicht, Thermik aber auch nicht.

Das Ende vom Lied: Außenlandung in Millstadt. Der Acker ist wohl recht tief, beim Versuch die DG mit zwei zusammengeknoteten Seilen aus dem Acker zu ziehen schnalzt die Verbindung auseinander- Gott sei Dank knallt der hintere Teil des Seils in den Rumpf und nicht in die Haube. Kratzer im lack bleiben, aber –Glück gehabt.

Derweil kommen am Platz hier und da ein paar Flieger zurück- die einen im direkten Anflug, andere aber auch im Endanflug über den Tiffen. In beiden Klassen hat es tatsächlich Umrundungen gegeben, so dass es einen zweiten Wertungstag hat. Bei dieser Wetteroptik und mit teils erstaunlichen Schnittgeschwindigkeiten eine echt reife Leistung.

Im übrigen unter aac.lokf.at auf der Homepage des FSV Feldkirchen nachzuschlagen.

Ausklingen lassen alle den Abend im Fly In, draußen ist es garstig geworden, bei Einbruch der Dunkelheit beginnt es zu regnen. Keine guten Voraussetzungen für morgen, der Wetterbericht gibt gar für Unterkärnten eine Unwetterwarnung.

AFZ goes AAC 2013 – 1. Tag (Samstag), 1. Wertungstag

…und Anreisetag…

Nach einer sehr kurzen Nacht mach ich mich mit meinem anderen Audi auf den Weg. Bei Max noch mein Gepäck und den Astir aufgesammelt stürme ich am späten Vormittag das zweite mal auf den Alpenhauptkamm an.

Diesmal hält die Technik im Motorraum, gegen Mittag verlasse ich den Katschbergtunnel und rolle in ein sonnig-warmes Kärnten, von dem im Radio berichtet wird, dass sich in den Karawanken schon die ersten Schauern bilden.

Bei Ankunft am Platz ist dort aber das Wetter noch bestens, auch wenn man den Cumulanten ihre Neigung zum überkochen deutlich ansieht. Alle Maschinen sind unterwegs, nach dem Auftaktbriefing um neun Uhr hat Martin alle losgeschickt, eine AAT bis in die Gegend von Bruneck / Sterzing und über die Karawanken zurück.

Freudig begrüßt mich Axel, da er von seinem Brötchengeber für Freitag und Samstag arbeiten verordnet bekommen hat, jetzt hab ich dann doch wieder einen Piloten zum betreuen, so ganz Urlaub diesmal dann doch nicht. Ute freuts nach Ihrer Landung auch, gut gelaunt ist sie sowieso: in der 104 er Klasse (sie fliegt die DG in der „Spaßversion“, will meinen mit 15 Flächen) ist sie rumgekommen, ebenso wie Roland in der offenen Klasse, er hat die 18 m Adapter dran.

Obwohl alle unterwegs das eine oder andere Mal angeregnet wurden oder Schauern ausweichen mussten sind fast alle rumgekommen in beiden Klassen. Einzig Andi Sandhöffner hadert ein wenig mit sich, da er schon früh über Nötsch den Motor ziehen musste und abgeschlagen platziert.

Der guten Laune ist das aber wenig abträglich, seine Frau und Tochter Paulina muntern ihn ebenso wieder auf wie alle anderen am Tisch.

Ob das auch an den Calamari liegt ??? Richtig, DIE Calamari aus dem Fly In in Feldkirchen.
Da weiß man wo man sich das ganze Jahr drauf freuen kann. Jetzt, wo alle wieder da sind sieht man viele bekannte und auch wieder ein paar unbekannte Gesichter.

Der kalte Wind eines nahen Schauers, der die Luft absaugt, treibt uns irgendwann dann doch in das Fly-In, wo auch schon die Ergebnislisten aushängen. Roland hat sich mit einem siebten Platz wacker geschlagen, auch Ute hat noch Herwig Wagner hinter sich gelassen und einen guten Schnitt geflogen.

Den Tag lassen wir mit einem von der Wirtin spendierten Schnaps ausklingen, in der Hoffnung dass das Wetter morgen noch mal einen fliegbaren Tag spendiert.

AFZ goes AAC 2013 – Anreisetag mit kleiner Crew

oder auch nicht…

Früh hat er sie gerufen, die Piloten. Martin Huber, Wettbewerbsleiter des AAC hat dies Jahr vom 04.05. bis 11.05. das Kräftemessen der Alpensüdseite einberufen. Nicht nur das Gesamt-Teilnehmerfeld ist auch vielleicht deswegen etwas kleiner als sonst, auch die Teilnehmer des AFZ sind dies Jahr recht überschaubar.

Matthias Münch war lieber Wassertreten in Nitra, A-Marc´s Flugzeug hat Zwecks Lackschonung vom Verein keinen Ausgang bekommen und Marc somit nix zu fliegen.
Der Vorstand Roland lässt es sich aber nicht nehmen, dies Jahr teilzunehmen und ist schon Donnerstag mit seiner Natascha auf die Alpensüdseite gefahren, Freitag folgt Ute mit ihrem Axel und einer weiteren DG 600. Mit dieser etwas DG-lastigen Veranstaltung kann ich nur in Sachen Leergewicht, nicht aber Flugleistungen mithalten. Daher fahr ich als Helfer und außer Konkurrenz Freitag Mittag mitsamt meinem „Kugelporsche“ (O-Ton Martin Huber) am Haken gen Süden.

Die Vorfreude auf die Auftaktfeier abends wird schlagartig hinter dem Knoten Pongau durch die ebenfalls schlagartige Kündigung der Wasserpumpe meins Audis getrübt.
Nach Auskotzen des gesamten Kühlwasservorrats kann ich mich gerade eben noch auf den Parkplatz der Raststätte Eben im Pongau retten.

Die Idee, Max in Freilassing anzurufen und mich abholen zu lassen, den Weg nach Feldkirchen morgen mit dem anderen Audi anzutreten, mein Gepäck und den Anhänger in Eben aufzusammeln und den flügellahmen Audi von der allseits bekannten Fa. Maier bergen zu lassen kristallisiert sich schnell heraus.

Max erreiche ich, aber in München. Sein nächster Anruf kommt aus dem Auto am Irschenberg, Max ist der allergrößte, der weitere Ablauf des Tages: er hat bei maier den KFZ-Transportanh. Geholt, ist zu Freunden bei Teisendorf einen Geländewagen zum ziehen des Anhängers holen. Um 20:00 steht er vor mir, Klara hat seinen PKW hinterher gefahren.

Audi Bergung

Den Audi aufladen, den Astir an seinen PKW, das ganze dann zurück. Meinen Anhänger vor seine Haustür in Freilassing, mein Gepäck in sein Haus. Den PKW zu den Freunden vor die Tür, wir beide dann weiter den Audi zu KFZ Maier. Mich in Übersee auf den letzten Zug nach Rosenheim. Er ist den Geländewagen nach Teisendorf bringen, und mit seinem PKW heim.

Alles klar ? Haben alle folgen können ? Und der Rest hatte eine langweilige Auftaktfeier in Feldkirchen….

Um ein Uhr nachts war ich im Bett. Programm für morgen: anderen Audi schnappen, nach Süden.

Eigentlich war ich ja noch in München zum Mai-Scholle essen in netter Damenbegleitung eingeladen. Hätt ich besser mal gemacht.

In jedem Fall ein Riesendank an Max und Klara!!! Riesig Junge, hat den Tag gerettet !!!

Klix 2013

Der Termin für das AFZ-Fliegerlager in Klix 2013 steht fest:

27. Juli bis 10. August 2013

Wer daran teilnehmen möchte, der kann sich in die vorbereitete Liste eintragen – der Link dazu findet sich auf der internen Seite.

Hans Limmer hat einen Reisebericht über das diesjährige Fliegerlager geschrieben, den ich Euch selbstverständlich hier bereitstelle – vielen Dank Hans!

Die Begeisterung, die sich in diesem Bericht ausdrückt, war selbst auf der letzten Mitgliederversammlung noch sehr präsent – das Protokoll darüber ist nun fertig und findet sich ebenfalls auf der internen Seite.

AFZ-Grillen am Samstag

Den letzten Termin für unsere Grillfeier mussten wir ja leider aufgrund des Wetters absagen, aber dieses Mal sieht alles nach perfektem Wetter aus! Deswegen also nochmals die Einladung:

Grillfeier am Grillplatz der DASSU diesen Samstag, 18.08.2012 ab 19:00 Uhr

Diese Einladung gilt ausdrücklich nicht nur für die Piloten des AFZ, sondern auch an alle übrigen an der DASSU fliegenden, arbeitenden, helfenden oder sonstwie verbundenen Personen!

Getränke sind organisiert, Grillgut bitte jeder selbst mitbringen. Und wer einen Salat spendieren will, darf das gerne tun!

Fliegerlager in Klix

Letztes Wochenende hat das AFZ-Fliegerlager in Klix begonnen. Es geht bis zum 4. August und natürlich sind wieder die „üblichen Verdächtigen“ dabei (Natascha, Roland, Jan,…) und auch unser fliegender Reporter Holger Fuhr!

Nicht nur beim Alpe-Adria-Cup, sondern nun auch beim Fliegerlager in Klix gibt es ein zugehöriges Blog von unserem Star der Laptoptasten. 🙂 Am Wochenende vom 27. bis 29. Juli gibt es eine kleine Zwangspause, da der „Sezzer“ in Unterwössen einen kleinen Ausflug nach Oshkosh machen muß – das verstehe wer will! 😉

Viel Spaß mit dem Blog und vielen Dank Holger!

Endlich wieder Flugwetter

Es ist ja schon wieder eine gute Woche her seitdem Mathias Münch seinen 3. Platz beim Alpe-Adria-Cup feiern konnte.

Während des Wettbewerbs gab es in Unterwössen schon nichts mehr zu fliegen und seitdem war erst recht kein fliegbares Wetter mehr gesehen. 🙁

Damit ist es aber jetzt vorbei: Pünktlich zum Start des 2. Streckenfluglehrgangs ist das Flugwetter wieder in die Alpen gekommen und hat bislang über 11.000 km seit Freitag ermöglicht. Seht selbst…

Stammtisch am Mittwoch, Streckennachmittag am Samstag

In der kommenden Woche stehen gleich zwei Alpenflugzentrums-Termine an:

Am Mittwoch, 7. März 2012 um 19.00 Uhr der traditionsreiche Fliegerstammtisch im Café Puck in der Türkenstr. 33 zu München – diesmal hat Eric entgegen aller Tradition 10 Plätze reserviert!

Und dann gleich am Samstag, 10 März um 14 Uhr der nächste Streckenfliegernachmittag im DASSU-Gebäude mit einem spannenden Thema: Aus den Alpen ins Flachland – und (vielleicht) auch wieder zurück?

Wie immer sind zu beiden Terminen alle Mitglieder und Freunde des Alpenflugzentrums und alle sonstwie an der Fliegerei Interessierten herzlich willkommen!

Fliegerstammtisch am 1. Februar

Auf gehts zum zweiten Fliegerstammtisch 2012! Wie fast immer am 1. Mittwoch im Monat und das ist diesmal gleich der
Mittwoch, 1.Februar 2012 um 19.00 Uhr
Ort: Café Puck in der Türkenstr. 33
Wir reservieren wie immer nichts, wer zuerst kommt sucht sich einen Tisch aus. Platz sollte immer genug zu finden sein.

Streckenfliegernachmittag am 21. Januar

Am Samstag, 21.01.2012 um 14:00 Uhr geht es mit unseren diesjährigen Streckennachmittagen weiter. Thema:
„Flugplanung, -analyse und -durchführung : Softwareunterstützung, Programme und nützliche Tools, Internetquellen, Tipps und Kniffe“.
Vorgesehen sind aber keine langen Vorträge, sondern wir wollen uns vorrangig über die vielfältigen Möglichkeiten austauschen. Wer also Ideen, Beispiele, Anregungen, besondere Kniffe, Links, Geräte und was auch immer hat, einfach mitbringen!

Vorträge vom Streckenfliegernachmittag

Die ersten vier Vorträge vom letzten Streckenfliegernachmittag sind online:
– Mal woanders fliegen: Jena und Zwickau von Ute
– Schweiz mit italienischem Charme: Ambri (Tessin) von Roland
– Fliegen, bis der Elch kommt: Elverum (Norwegen) von Roland
– und für alle, die noch nicht wissen, ob sie ins AFZ-Fluglager mitfahren wollen, Impressionen aus Klix, ebenfalls von Roland – gleich im Anschluß an den Nachmittag gab es einige weitere Anmeldungen! Die weiteren Vorträge kommen bald, sie sind dann alle unter der Rubrik „Streckenflug“ (oben in der Meüleiste) zu finden.

Bilder vom Streckennachmittag & Weihnachtsessen

Der Thermikgucker schaut jetzt erstmal den Schneeflocken zu, trotzdem war der Streckennachmittag gut besucht, denn es gab interessante Fluggebiete abseits der üblichen Segelflieger-Urlaubsziele zu entdecken – und abends noch die Weihnachtsfeier mit lecker Essen! Alle, die nicht dabeisein konnten, haben definitiv was verpasst, aber immerhin gibt es die Fotos von Simon oben und demnächst die Vorträge als PDFs unter der Rubrik „Streckenflug“.

AFZ-Sommerfluglager in Klix

Diesen Sommer findet das Fluglager des Alpenflugzentrums in ganz ungewohnter Gegend statt, nämlich im Flachland! Vom 23.07. bis 04.08.2012 sind wir in Klix in der Oberlausitz – Organisatorische Details findet Ihr auf der Termine-Seite, weitere Informationen hier, und Impressionen aus Klix gibt’s beim nächsten Streckenfliegernachmittag am 17. Dezember.