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28. Alpe Adria Cup 2020 Vorbericht Donnerstag

In diesem in vielerlei Hinsicht bemerkenswerten Jahr gibt es neben vielen Dingen, die nicht mehr so sind wie sie einmal waren eine konstante, wenn auch verschoben in den Juli:

Morgen abend geht es los, mit einer Eröffnungsfeier (ja, auch das geht wieder in Österreich), und ab Samstag sieht es so aus als würde auch -Stand der Wetterorakel heute- auch direkt geflogen.

Steht zu hoffen, das das Wetter anders als heute, das schon einige früh angereiste Teilnehmer noch für einen Trainingsflug genutzt haben, etwas stabiler wird….

Heute Waschküchenwetter mit schnellem und heftigen Überkochen am Nachmittag

Die letzten Vorbereitungen laufen und so ruhig wie heut abend wird es das Team um Wettbewerbsleiter Martin Huber und um Lilly vom Fly In bald nicht mehr haben.

Also, auf geht´s, ab morgen hier täglich ein bis zwei Berichte rund um den 28. AAC 2020.

Viel Spaß dabei!!!!

Wieder ohne Schutzschirm, aber dafür brennt dem Wetter die Sicherung öfters durch….

…das ist wohl die beste Bezeichung des Mix aus Südwestlagen und Frontdurchgängen der letzten Wochen.

Schnelle Dunkelthermik….schnell einräumen !!!!

Emsig haben wir und viele andere Plätze wohl Flugpläne aufgegeben, so viele, dass FIS das diesbezügliche NOTAM im Dunkel des Vergessens hat verschwinden lassen.

Aus dem Hades der unnötigen Bestimmungen und Erlasse hat es aber anscheinend noch Rücksprache mit Petrus genommen, der in den letzten zwei Wochen emsig in der Wetterküche herumgerührt und oftmals wenig schmackhafte Aufläufe und Aufgüsse produziert hat.

Der Regen vom Vortag ist noch versammelt auf dem Asphalt, da kommt schon der neue )-:

Gott sei Dank waren zwischendrin auch ein paar gute Tage versteckt, die man nutzen konnte; auch wenn Wetterfrösche und Wetterdienste das ein oder andere Mal nicht so zielsicher waren die auch vorher zu sagen….

…oder sich bei Vorhersagen auf gutes Wetter so verschätzten, aber wenigstens selbst im Regen saßen (-;

Wollen wir mal hoffen das es jetzt mal ne Weile besser wird – bei uns auf der Alpennordseite, aber auch auf der Südseite: denn ab Freitag gibt es wieder tägliche Berichte und den Blog, vom diesjährigen Alpe Adria Segelflugcup.

Verschoben auf Anfang Juli – er findet statt!!!!

Alte Wege, unter dem Schutzschirm….

Nein, das ist nicht der Titel des nächsten Star Trek Films, der demnächst in die nur unter Vollschutz besuchbaren wiedereröffneten Kinos kommt.

Aber Vollschutz führt schon in die richtige Richtung. Denn nachdem das Wetter im Flachland nicht mehr besser ist als in den Bergen und die Anzahl der fliegbaren Tage der letzten Wochen gefühlt an einer Hand abzuzählen sind verfällt der AFZU Pilot (und nicht nur der) auf die naheliegende und legale Lösung nach Süden, in die Thermik zu fliegen.

Hier war das Wetter noch in Ordnung (Samstag abend)

Flugplan heißt das Zauberwort. Und wahrlich, wenn man ausgestattet mit diesem Abwehrmechnismus der Genialität des teutschen Beamten -wie umhüllt mit dem Harnisch des Siegfried aus dem Blute des Drachen – die Grenze des Luftraumes zu Österreich passiert…

…spürt man geradezu wie sich der unsichtbare Schild deutscher Bürokratie schützend um den Flieger legt und einem die Kurz en Coronaviren in 2500 oder 3000 m Höhe vom Leibe hält!

Doch vor allem Vergnügen steht die Plag`: wie gibt man eben einen solchen Flugplan auf, der nun auch mal wirklich nicht für Segelflieger gemacht ist?

Lernkurven funktionieren schnell wenn die Thermik brüllt, und so gab es vor allem am Samstag für unseren Philipp am Start zwei Standard-Prozedere: Jeder F-Schlepp inkl. des Satzes : bitte den Flugplan öffnen und jede Landung: bitte Flugplan schließen ….

Hierfür Dank an Philipp, aus durchschnittlich gut unterrichteten Kreisen wurde kolportiert dass FIS das Grüßen eingestellt hat, da die Telefonverbindung um die Mittagszeit und zwischen 17 und 18 Uhr quasi zur Standleitung mutiert hat (-:

Aber diese Sauerei aus Süden (nicht bös gemeint liebe Nachbarn, aber diesmal kam die Front via euch) war da schon zu sehen

Nun ja, außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Und vielleicht kommt mit der Grenzöffnung in fast ganz Europa ab morgen auch einmal einer unserer Funktionäre aus dem Büßerhemd und der devoten Haltung und signalisiert den Verantwortlichen dass solcherlei Vorschriften demnächst, wenn die Zivilluftfahrt wieder anläuft, alle Beteiligten nur BELASTEN.

Aller Dank gilt auch den Mitarbeitern von FIS auf beiden Seiten der Grenze, die mit Freundlichkeit und Geduld für unsere Anliegen ein offenes Ohr (und genügend Datenleitungen…) hatten.

Die nächsten Tagen habt ihr eure Ruhe vor uns. Es regnet. Aber das, das ist eine andere Geschichte…

Gleiche Stelle wie Bild 2, 24 h später….

…die ich in den eingearbeiteten Bildern dokumentiert habe. Die Flüge der schönen Tage Freitag und Samstag sprechen aber für sich!!!!

Neue Wege….

…so lassen sich die ersten drei Wochen Saison dieses Jahr am 01. Juni zusammenfassen (sic!)

Da man unsere Nachbarn im Süden derzeit nur mit vielen „Z“ im Flugplan besuchen kann (anscheined resigniert man aber schon bei diesen Mengen an Flugplänen seitens FIS) tüfteln die Cracks des AFZ Unterwössen einfach neue Wege zu großen Strecken aus. Also entweder direkt aus dem Flachland los (wie Philipp von Beilngries 800 km mit 700er Dreieck drin und Sven von Walldürn – fast 800 km die Rennstrecken lang – Gratulation).

Oder halt aus Unterwössen um München rum oder den Bayerwald besuchen – Das geht nicht nur mit Plaste, sondern auch mit einer Ka 6 …. Jan macht das vor…wer macht es nach (-:

Oder man wird ganz kreativ, wie der Mann vormals bekannt als El Presidente, der am Freitag einen 30 – 50 km Korridor breit in Sachen Thermik im Alpenvorland nutzte für einen Flug von fast 600 km.

Wer das mit dem Korridor nicht glaubt, so sah es aus dem Zug heim bei Kirchseeon aus nach Süden. Wie man sehen kann im Raum Münchnen nicht fliegbar….

Und so stand es keine zwei Stunden später um den „Korridor“. Gut getimed. Gratulation.

Und was bleibt zu sagen ? Man nutze die beiden kommenden wohl noch guten Tage soweit möglich!!!!!

Und in zwei Wochen kommt man wohl auch wieder nach Süden ohne „ZZZZZZZ“s.

Es geht wieder los !

Ab morgen gehören Bilder wie diese hoffentlich dauerhaft der Vergangenheit an!

Ebenso wird hier auf der Seite der Corona Lockdown beendet, denn da es jetzt wieder was zu berichten gibt wird es hier regelmäßig dies und das zu lesen geben (in der Regel fliegerische Heldentaten….)

Da wir aber lange darben mussten gleichzeitig auch zwei Bitten bzw. Erinnerungen: da fliegen genauso wie andere Selbstverständlichkeiten, nun ja, gewissermassen zur Bewährung wiederaufgenommen werden bitte an die geänderten Rahmenbedingungen halten. Vor allem an die Hygienekonzepte etc. die uns den Flugbetrieb auch erst wieder möglich machen.

…und…

für fast alle von uns geht es nach einer extrem langen Pause wieder los. Direkt fliegerisch „voll auf das Gas steigen“ wird nicht immer und unbedingt gut gehen. Also lassen wir es ruhig angehen damit es keine langen Gesichter gibt.

Ansonsten allen vom AFZ und überall da, wo fliegen jetzt wieder geht, einen guten Start in die Saison 2020.

1. Saisonflug 2020 Nordhalbkugel und ein Motortestlauf (-;

Im Anschluss an den letzten Eintrag hat zumindest im Flachland/Mittelgebirge die Flugsaison 2020 auf der Nordhalbkugel für die Piloten des AFZ Unterwössen begonnen:

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7693335

Unser Sven hat also den Beginn gemacht, steht zu hoffen, dass im Gebirge bald der erste nachzieht und einen Flug in die Wertung einbringt.

Und was macht der Ex ? Versucht sich einen Tag später auch von Walldürn aus an einem Flug:

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7693939

Resultat: Der Motor funktioniert….

Wir halten fest: Der Flug ganz ohne Motor motiviert anscheinend doch mehr zum obenbleiben!!!

PS: den Flug von Uli aus Bad Ragaz will ich nicht unterschlagen, der war aber wie der von Roland nicht in der Wertung (50 Punkte und so…)

Kommt er nun bald oder nicht…!!!???

So oder so ähnlich kann man die Erwartung zum Frühling mittlerweile formulieren.

Das Wetter macht derzeit mal so….

und einen Tag später so:

Steht zu hoffen, dass der ohnehin im Alpenvorland und „Vornan“ in den Bergen ausgefallene Winter nicht doch noch wie vor drei Jahren Ende Februar den Aufstand probt und doch noch Einzug hält.

Alldieweil wird am Flugplatz überall geputzt, poliert, repariert und gewartet (in doppeltem Sinne (-: ), so ist z.B. bei der DASSU der Samburo in intensiver Pflege auf das er uns Anfang der Saison auch für viele Schlepps zur Verfügung steht.

Vorankündigung: der letzte Stammtisch für diesen -na ja- „Winter“ findet an gewohnter Stelle am Mittwoch 4. März statt und wird mit Starkbier im Angebot des Flugwerk in Feldkirchen aufwarten können !!!!

Holzwurmweitwurf…

…unter diesem Motto stand der Vortrag von Rainer Cronjäger, unserem externen Vortragsgast von diesem Wochenende beim dritten AFZ Streckenfliegernachmittag.

Wie man sehen kann vor ziemlich vollen Haus. Neben einer Reihe von DASSU Fluglehrern (der Vortrag war in die parallel laufende Fluglehrerweiterbildung eingebettet) hatten wir Gäste u.a. aus Antersberg und Königsdorf.

Um nicht auf dem Thema Wellenfliegen (in der Schweiz) noch einen Vortrag aufzusatteln hatte Rainer ein -offensichtlich- anderes Thema im Gepäck. Wie man mit „altem Holz“ und dem taktisch-strategischem Wissen der heutigen Zeit mit Flugeugen der letzten großen Ära des Holzflugbaus im Segelflug bis Ende der 60 er Jahre große Strecken fliegen kann.

Vorab gab´s aber noch geistige Getränke für den Vortragenden, weil grad Geburtstag gehabt!

Neben diesem Schwerpunkt hat uns Rainer noch einen kurzweiligen Abriß seines fliegerischen Werdegangs gegeben und das ganze noch mit einer Schilderung der fliegerischen Tücken seiner aktuellen fliegerischen Heimat Hausen am Albis ergänzt.

Vorlaufend gab es übrigens noch einen gut besuchten Workshop von Jan zum Thema Hauptkammquerung.

Bleibt dann noch eine Frage übrig: Wer knackt als erstes die 1000 km mit einem Holzflieger,

Jan oder Rainer ???? (-:

Einladung 3. Streckenfliegernach-mittag am 01.02. von Jan

Hallo liebe Freunde des Alpenflugzentrums,

ich möchte Euch den nächsten Streckenfliegernachmittag anzukündigen – mit einem sehr spannenden und interessanten Referenten:

Rainer Cronjäger

ist vielleicht einer der vielseitigsten Langstreckenflieger im Alpenraum. Ursprünglich aus dem norddeutschen Flachland stammend, ist er seit Jahren in der Schweiz zuhause und fliegt von Hausen am Albis aus mit einer ASH-31 sowohl große Dreiecke auf den Rennstrecken von Schwarzwald, Alb und Jura, als auch aufsehenerregende Alpenstrecken gleichermaßen in die Ost- wie in die Westalpen. Darüber hinaus ist er einer der routiniertesten (und mit mehreren Flügen über 1200 km auch einer der besten) Föhnflieger. Und nebenbei beweist er immer mal wieder, dass es nicht am Flugzeug liegt: sein Zweitflugzeug ist eine SF-27 M und auch mit diesem Holzflugzeug hat er mehrfach die 700km und, legendär, im Jahr 2008 an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 800 km geknackt (thermisch!). Von all dem und vielleicht auch ein wenig von seinen weiteren Plänen wird uns Rainer am

Samstag, 01. Februar 2020, ab 15 Uhr

berichten! Tragt Euch den Termin schon mal dick im Kalender ein; das dürfte ein echtes Highlight werden. Zur Einstimmung eignet sich Rainers OLC-Flugbuch ganz hervorragend, da kann man quer durch die Jahre wunderbar stöbern: https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightbook.html?st=olcp&rt=olc&pi=10351&sp=2019

Da der Termin mit einer Fluglehrerfortbildung zusammenfällt, werden wir für den Streckenfliegernachmittag diesmal voraussichtlich den großen Raum im östlichen Pilz oberhalb des Dassu-Büros verwenden. Die Fluglehrer werden dann hinzustoßen – wer also eh bei der Fortbildung ist, wird Rainers Vortrag nicht verpassen.

Den kleinen Einsteiger-Workshop, der sich beim ersten Termin im Dezember schon ganz prima bewährt hat, würde ich an dem Samstag, 01. Februar von 11 bis 13 Uhr auch wieder anbieten – Thema folgt noch separat.

Bitte leitet diese Einladung auch wieder ann alle Interessierten weiter – wie immer sind alle Streckenflieger*innen aus nah und fern herzlich willkommen!

Bis bald,
Jan

Und bis dahin kann man auch Motorsegler fliegen gehen!

Der „Ex“ und seine „Neue“ Fernsteuerung (-; : 2. Streckenfliegernachmittag…

…an dem die Dinge vor Ort manchmal anders laufen als zuhause zurecht gelegt. Aber der „neue“ hat sich nicht lumpen lassen und den Umschalter zwischen Roland`s Präsentation und den Filmen gemacht, mit denen er den ersten Vortrag des Nachmittags – Siegerflug Flachlandpokal – kurzweilig gestalten konnte.

Davor gab es einen schon gut besuchten Workshop zum Thema Planung von Streckenflügen mit Schwerpunkt sichere Außenlandung.

Nach dem Umbau des Raums zu Vortrag hier alle Beteiligten, Anmoderation charmant durch Ute, die weiteren Vorträge kamen dann von Philip (Wolfgang Lengauer Cup) – Zielrückkehr Flug in die Schweiz und Landung Zell am See, sowie von Jan punkthöchster Flug (Wolfgang Weber Cup)

…wie man sehen kann gut besucht !

Philip hatte im Anschluss nicht nur Schilderungen seines Gewinner-Flugs dabei, auch eine -leider nicht ganz spänefrei abgegangene Außenlandung – hat er uns aufbereitet und seine Lehren daraus weiter gegeben.

Abschließend hat Jan sehr plastisch und wie gewohnt didaktisch hervorragend seinen (Föhn-)Flug unter Zuhilfenahme des geliehenen Transponders (der mit dem Antares dran (-: ) Revue passieren lassen.

Wie man ihn so kennt, mit einer rekordverdächtigen Ende Zeit für einen Streckenflieger-NACHMITTAG.

Der Bonus war dann der Vergleich mit dem Flug von Manfred Ried aus Antersberg (der auch unter unseren Gästen war), der am gleichen Tag mit einer LS 3 bewiesen hat, dass man auch mit altem Plastik jenseits der 1000 km im Föhn schaffen kann!

Für Jan der bemerkenswerteste Flug des 24.04.2019.

Und Jan – einegedenk dieses Fluges – mehr Geduld bei Imst sorgt evtl. für bessere Höhe an der bösen Parseierspitze!!!!

Der „Ex“ und „der Neue“ erzählen vom Fliegen: 2. Streckenfliegernachmittag am 14.12.!

Zu dem ab 14 Uhr alle Interessierten herzlich eingeladen sind!!

Natürlich nicht nur die beiden, aber irgendwie teilen sich immer die gleichen die Pokale des AFZ… (Ansporn an alle sich nächstes Jahr mal ins Zeug zu legen!)

Da in Jan´s Einladung alles wichtige steht diese nachfolgend im Wortlaut:

Bitte das Angebot von Jan zum Workshop beachten. Bei Interesse Nachricht an Jan!

„Thema sind diesmal die diesjährigen Pokalflüge:
Roland Henz wird über sein 790-km-Flachlandpokal-Dreieck berichten, mit einem sehr interessanten Abflug am Alpenrand entlang: https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7310301
Philip Joens hat mit einem 760-km-Flug bis tief in die Schweiz den Wolfgang-Lengauer-Cup geholt und ein paar Fragen und Antworten aus der terra incognita jenseits des Engadins mitgebracht: https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7257781
und ich kann kurz über den Föhnflug erzählen, der auf bewährten und bekannten (aber damit gut reproduzierbaren) Föhn-Pfaden den Walter-Weber-Cup brachte: https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7107627
Außerdem hat Philip dankenswerterweise angeboten, ein paar „Lessons Learned“ aus seiner Außenlandung (bei einem späteren Flug von Rheinstetten aus) weiterzugeben!

Wie immer sind alle Segelflieger*innen von überall her herzlich eingeladen – bitte leitet diese Mail auch gern in Euren Vereinen weiter! Kosten tut’s nix, einer Anmeldung bedarf es auch nicht, einfach vorbeikommen. Kuchenspenden sind natürlich immer sehr willkommen 😉

Zusätzlich zum klassischen Streckenfliegernachmittag würde ich gern – so Interesse besteht – einen Einsteiger-Workshop zu mehr grundlegenden Themen anbieten: am selben Tag, Samstag 14. Dezember, von 11:00-13:00. Ich würde als Thema vorschlagen: „Aussenlanden und Aussenlandemöglichkeiten von Unterwössen aus“ – ein Thema, das am Anfang jeder Streckenflugkarriere oft eine Hürde darstellt. Auch zum Einsteiger-Workshop sind natürlich alle Segelflieger*innen von überall her herzlich willkommen – und natürlich auch Beiträge, Erfahrungen, Fragen.

Viele Grüße,
Jan“

Von ganz im Norden nach ganz im Süden…

…führte die Teilnehmer der 1. Streckenfliegernachmittag des AFZ Unterwössen.

Erstmals -charmant- anmoderiert von unserer neuen 2. Vorsitzenden Ute Baranowski hatten wir zwei Gäste und zwei Themen wie sie unterschiedlicher – und ähnlicher- nicht sein konnten:

Martin Kroke – den Unterwössener alten Hasen lange bekannt als Gastfluglehrer und immer mal wieder zu Gast zum fliegen – gab uns einen ausführlichen Bericht über seinen diesjährigen Aufenthalt für die Fa. Stemme in Norwegen.

Unter Segelfliegern eigentlich noch nicht einmal ein Geheimtip konnte uns Martin -neben einem kurzweiligen Bericht von seiner Woche dort- auch noch das fliegen dort schmackhaft machen.

Im Gegensatz dazu muß einem das fliegen in Namibia nicht schmackhaft gemacht werden – ist es doch in den Medien doch seit Jahren ominpräsent.

Allerdings ist ein Bericht aus „erster Hand“ von einem der eigenen Mitglieder schon etwas anderes.

So hatte uns unser Stefan ein buntes Paket Informationen aus erster Hand zusammengeschnürt, dass er uns -neben einer Reihe von Themen von Land und Leuten im Süden des afrikanischen Kontinents- kurzweilig präsentierte.

Auch hier machte es vielen Lust auf „selber machen“. Mal sehen, ob wir in der Zukunft einmal neue AFZler auf den Tageslisten ganz im Süden – oder ganz im Norden – finden.

Unser Bernd als alter Hase dort unten hat das Zepter auf jeden Fall schonmal übernommen und meldet fleißig Flüge vom anderen Ende der Welt.

Kurzfristige Vorankündigung: 1. Streckenfliegernachmittag am kommenden Samstag 14 Uhr!!!!!!!

Der Übergang auf den neuen Vorstand und die Umorganisation bedingt es, dass wir kurzfristig zum ersten Streckenfliegernachmittag am kommenden Samstag, 23.11., ab 14 Uhr ind en Räumlichkeiten der DASSU einladen.

Martin Kroke wird zum fliegen in Norwegen berichten, unser Mitglied Stefan Gorkenant zu seinem unlängst absolvierten Aufenthalt in Südafrika.

Gäste von auswärts sind uns herzlich willkommen, Kuchenspenden egal von wem auch !!!!!

Aus is….

…zumindest mit Windenbetrieb bei der DASSU. Leider hat heute eine Nebelbank den Versuch ab mittag zunichte gemacht.

Aber auch sonst werden die Tage sehr kurz, der erste Schnee bis ins Flachland liegt in der Luft und es ist auch schon beizeiten saukalt.

Auch an anderen Plätzen stimmungsvolles Licht am Abend (EDKA, Bild: Horst Krumbach)

Die ersten „Südafrikaner“ sind auch schon zurück, haben sich aber an dem einen oder anderen Tag ein Kontinent-verschobenes Hase-Igel Rennen mit den Föhnfliegern in den Alpen geliefert.

Ein Bild unseres Nueve El Presidente nach ziehen des Motors an einem solchen Tag -kursierend im WhatsApp Föhnchat des AFZ- war dabei DAS Bild des Tages.

Zwei saure Zitronen auf einmal zu verspeisen kriegen den Gesichtsausdruck auch nicht besser hin!

Nicht vergessen: erster Stammtisch am Mittwoch!!!!!

Von alten und neuen Flügen…

…soll berichtet werden, wie versprochen zunächst mal von den Siegerflügen unserer diesjährigen „Cup“ Preisträger.

Bemerkenswerte Flüge waren sie allemal. Den Walter Weber Cup dieses Jahr hat unser neuer „El Presidente“ Jan früh in der Saison abgeräumt (und das auch gleich mit neuem Platzrekord): Mit dem geliehenen Transponder -den mit der antares 18 t dran (-: – am 24.04.2019; 1235 km gleich 1099 Punkte.

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7107627

Die Aufsteigerwertung konnte Stefan Ripp von der „Konkurrenz“, dem SFZ Aachen, holen. Als Gastfluglehrer mit der Platzrunde bestens vertraut (-; hat er zwischendrin seinen Horizont erweitert und mit einem gut 760 km langen Flug auf einem Antares (die Dinger haben Sieger Abo….) den Pokal in den äußersten Westen geholt.

Den Wolfgang Lengauer Cup – weitester „Zielrück“ – ging an unseren Philip Joens, mit einem 760 km Flug weit in die Schweiz und fast wieder heim.

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7257781

Zu guter letzt – Im Abo (-; – der Flachlandpokal an den „Ex“, Roland mal wieder , 800 km rund um München herum mit einem Zipfel Alpen am 19.06.2019

https://www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7310301

Aber obwohl die Tage rapide kürzer werden und das goldene Herbstwetter uns wohl heut nacht endgültig verläßt – hey, es ist OLC 2020.

Und wenn der Föhn schon mal bläst – dann kann man ja auch schon mal den ersten Tausender für 2020 fliegen . So von Philip am letzten Sonntag, dank eigenem -und funktionierendem- Motor im Start aus Kufstein mit 1100 km. Jan hat nicht aufgesteckt und mit dem Sperrholzbrettchen auch gute 600 km für´s Punktekonto draufgelegt.

Den nächsten Föhntag hatte dann der „Ex“ irgendwie zuviel Sprit im Tank… (nichts für ungut), dafür dann der „Sponsor“ einen anderen Co Piloten im Gepäck (M.Z., noch ein „Ex“ !?), das Duo Axel und Philip in jedem Fall noch mal gut 900 km am 24.10.

Gratulation.

Wem das zuviel Insider ist, das musste jetzt mal sein…

Und wer Erklärungen will, oder auch mal über was anderes ratschen: Demnächst gehen die Stammtische wieder los; die Einladungen kommen über den AFZ E-Mail Verteiler.

(in der Regel 1. Mittwoch im Monat, evtl. November und Januar eine Woche in die zweite Woche geschoben, tba; Flugwerk Feldkirchen)

Habemus Papam (-: oder: Wir haben einen neuen Vorstand…

und direkt nach dessen Wahl im Rahmen der Hauptversammlung 2019 haben wir mit ein paar Bierchen und gutem Essen die Saison ausklingen lassen!

Vorher hat der eine oder andere den Tag genutzt, um bei zwar stabilem aber wunderschönen Wetter sein Flugzeug noch einmal zu lüften.

Nach dem Vergnügen allerdings ein wenig Arbeit: Nach dem Bericht des Vorstandes standen Vorstands-Neuwahlen an.

Da der alte langjährige Vorstand schon letztes Jahr angekündigt hatte, nicht noch einmal anzutreten stand ja fest: Wir müssen uns nach neuen umschauen.

Das hatte der alte Vorstand getan und im Vorfeld schon mit diversen Mitgliedern geredet und konnte dem Verein drei Kandiaten präsentieren, die dann auch per Wahl angenommen wurden:

  1. Vorstand: Jan Lyczywek
  2. Vorstand: Ute Baranowski

Neuer Schatzmeister: Uli Frieß

Unsere alte Führungsmannschaft konnten wir dann mit einer Auswahl Flächenbelastungs-Erhöhenden Leckereien stilvoll verabschieden, später bot das schöne Wetter noch Gelegenheit für ein Gruppenbild mit altem und neuem Vorstand.

vlnr: Peter Stahl, Uli Frieß, Ute Baranowski, Roland Henz, Mathias Münch und Jan Lyczywek

Ab Abend gab es dann die Abschlussfeier mit den Ehrungen der diesjährigen Pokal-Gewinner, der zweiten Auflage des etwas anderen Saisonrückblicks von Holger sowie kurzen Ansprachen von DASSU Vorstand und Flugbetriebsleiter sowie des Unterwössener Bürgermeisters.

Die Aussprache von Jan´s Nachnamen wird er noch lernen (-:

Der gemütliche Ausklang dauerte beim einen oder anderen dann bis in den nächsten Tag.

Tja, und El Presidente ist jetzt der Ex…..

Über die Pokalgewinner und ihre Flüge wird demnächst berichtet!

Nichts geht mehr!?

Das hier ist ein Gipfel (oberhalb Seefeld i. T. in 2200 m NN).

Mal abgesehen davon, dass man hier nur noch rauflaufen kann wäre bei den Sichtverhältnissen da rumfliegen eher ungesund.

Tenor ist: Seasons over – more or less. Also Alternativbschäftigungen suchen…

Auf die Saisonabschlussfeier am 12.10. vorbereiten zum Beispiel.

Oder wandern gehen. Wobei es zugegebenermassen dafür auch schönere Tage gibt und – he, man kann sich am Flugplatz oder sonstwo auch die Sonne auf´s Gesicht scheinen lassen. Meist ist sie ja doch da.

Wobei: vielleicht gibt es bis zum Saisonende auch noch Föhntage.

…willkommen Goldener Herbst…

…denn der ist jetzt eingekehrt in unserem Flugrevier. Nachdem er zunächst mal mit kaltem, grauen Regenwetter den Sommer vertrieben hatte. Jetzt aber verwöhnt er uns wieder mit schönem sonnigen und warmen Wetter.

Mal mit Thermik, mal ohne. Da ist dann wenigstens aber die Kasse der DASSU golden, oder wie heute von einem Funktionsträger der DASSU kolportiert „die kommen heut alle nach 20 Minuten wieder, und brauchen noch einen zweiten Schlepp“

Ohne Wertung…. (((((-: (aber eines sei verraten: die Optik war die Schlepps wert! Ätsch)

…aber wenn man in den OLC guckt: ein bisserl was geht immer.

Und so wie es ausschaut, bleibt uns das eher schöne Wetter auch noch ein bißchen erhalten. Also auf geht´s, wer die letzten schönen Tage noch nutzen will, der sollte das auch tun.

Kehraus für den Sommer…

…der Herbst steht vor der Tür.

Dabei hat der Sommer in den letzten gut zwei Wochen an ein paar Tagen nochmal so richtig aufgedreht – nicht nur für unsere diversen Frankreichfahrer- auch ab Unterwössen. Allerdings mit einer gehörigen Labilität, die vor allem in Hauptkammnähe schon früh die eine oder andere inkontinente Wolke hervorbrachte (-:

So sah es aber beizeiten auch aus (Verwall am 27.08.) Aber wie unser Kurt es als Kommentar zu einem Flug treffend in Worte fasste: Es herbstelt….

Heute Nacht wird das dann Realität, der Herbst kehrt ein in die Berge, eine Kaltfront treibt die Hitze aus.

Die vorgelagerten und angekündigten Gewitter blieben aber größtenteils aus, dafür schon Sonntag morgen gegen 10 Uhr die ersten Schauer im Achtental. Bei der Fahrt zum Flugplatz kam dem einen oder anderen (na gut, eher dem einen Schreiber dieser Zeilen…) unser Platzeigener Wetterfrosch in seinem Weißen Wohnmobil entgegen: Man sollte meinen auf der Flucht vor seinem Wetterbericht….

Na ja, möge er im Herbst zunächst mal zielsicher und hoffentlich noch den einen oder anderen Tag Flugwetter vorhersagen. Ab Dienstag gibt es Gelegenheit dazu: Hochdruckeinfluß….

Fly with the Eagles….

…or scratch with the Chicken.

So ist der Fortlauf des „Sommers“ für die daheimgebliebenen am ehesten zu beschreiben.

So wie heute, von el Presidente in seinem Flug ganz gut mit „Ne, oder ? Wat für´n Murks…“ ganz gut beschrieben. Na ja, es war ja Fremd-fliegen im Schwäbischen, da war es dann mal besser.

OK, es war Thermik. Das war dann schonmal mehr als dem einen oder anderen Badewettertag der letzten zwei Wochen. Von dem Regen immer mal wieder ganz zu schweigen. DER kommt jetzt erstmal wieder…

Aber nicht verzagen – fliegen gehen. Was soll man bei Thermik denn sonst auch machen. Wäre ja Verschwendung von kostenlos zur Verfügung gestellter Energie (-:

AFZ goes überall…

Sommerzeit – Reisezeit. Und die Piloten des AFZ reisen…. Holger macht von Neustatdt Saale den Luftraum in Unterfranken als Außenstelle Nord unsicher – Roland von Bartholomä aus mit Sven als Außenstelle Südwest schaut gelegentlich dort vorbei (-:

Philip als emsiges Bienchen startet mal da, mal dort. Und fährt DICKE Flüge als Miete ein. Hans Georg und Ute mischen von weiter im Süden aus Barcilonette mit. Und Bernd ist in der spanischen Hitze und startet aus Fuente. Mittendrin mischt die Rode Hex aus Saanen mit…

Von daheim aus sind aber auch die Daheim-Gebliebenen fleißig unterwegs – angeführt wie heute von Kurt, der tapfer in den Alpen fliegt tanken wir auch von dort fleißig Sonne. Und OLC-Punkte.

Aber leider, leider – irgendwie haben uns der eher schleche Mai und der Sommer bis jetzt gegenüber anderen Gegenden zum fliegen ein bißchen – vor allem im Vergleich zu letztes Jahr – ins Hintertreffen gebracht.

So parken wir im OLC weltweit leider nunmehr auf Platz 5. Und da unsere Konkurrenz aus Kaiserstadt und Down Under auf der Südhalbkugel auf selbiger gut vorgelegt hat sowie die Groß-Vereine aus dem Land der Tulpen auch von überall aus fliegt (ein paar treiben sich beim Content Master hier in NES herum…) kann es sein dass es dabei bleibt.

Egal, Hauptsache fliegen! Es könnt auch regnen…

Nein, das ist keine Werbeeinblendung von S und S, sondern spez. NL Humor auf einer DG 505…

Mal so, mal so….

…war das Wetter seit der ersten Hitzewelle Ende Juni . Die nächste steht unmittelbar vor der Tür. Die eine Hälfte des vergangenen Wochenendes war schon einmal ein guter Vorgeschmack darauf. Hoffentlich wird es ab Montag auch fliegerisch so gut wie Samstag.

Die andere Hälfte des Wochenendes produzierte dafür schöne Möglichkeiten zu stimmungsvollen Bildern:

Aber alles in allem kamen eine Reihe von recht fliegbaren Tagen im Lauf des Juli heraus.

Dabei wurde teils im Flachland, aber meist in den Bergen auch die eine oder andere kreative Strecke ausprobiert. Das Viereck kommt z.B. nicht nur bei Matthias in Mode, auch Kurt hat da Blut geleckt.

Roland probiert Teils-Teils Strecken aus – Ausflug nach Norden ins Flache, dann wieder ab in die Berge, Philip nutzt die Unabhängigkeit des Motors für Starts in der Pampa, und große Flüge ebendort.

Und final testet Jan das Muster L-Spatz 55 und ist davon so abgeschreckt, dass er am nächsten Tag erstmal eine grooooße Runde KA 6 einlegt, um wieder von den positiven Flugeigenschaften von Flugzeugen aus Holz überzeugt zu sein (-:

Die Außenstelle Süd in der Hitze des spanischen Sommers ist auch wieder geöffnet…

Bild: Judith Breite

Aber die schönste Optik hat es doch immer noch in den Bergen….selbst bei Sauwetter !!!!

Selbst die Kamele am Fuße des Hochgern wollen in den Schatten…

….und wenn sowas passiert muss es bullenheiß sein.

In der Tat, Wetter war die Woche, aber es war brüllheiß. So heiß dass als Krönung heute die 35 Grad Marke am Boden locker geknackt wurde.

Nur die Sonnenkamele (=Segelflieger) am Platze der DASSU…

…turnen in der Sonne herum und fliegen tlw. was das Zeug hält.

Und ja, es sind schöne Flüge dabei herausgekommen, auch am heutigen Sonntag, Gratulation Peter zu einem schönen Dreieck.

Leider hatten nicht alle die Möglichkeit dazu heute, denn bei null Wind bis mittags und der Bullenhitze hatte der Samburo schon nach dem dritten Schlepp die Krempe so heiß, dass er abgestellt werden mußte. Aus der Winde blieb dann später auch nur jeder zweite oben.

Aber Abkühlung naht.

Eine Wolke hatte sich heut schon ins Inntal verirrt.

…die auch später allen ernstes ohne Ansage und lt. Wetterradar auch geregnet hat.

Blog 8. Tag

Der Sponsor macht den Abflug und El Presidente den 5. Platz

Axel hatte familiäre Verpflichtungen und hat Beate den hinteren Platz in der ASH überlassen. So schnell wird aus dem Team-Bomber der Braut-Bomber….

Ob es am turteln lag, viel wurde leider nicht aus dem 3. WT mit dem neu zusammengesetzten Team. Wobei – als ich die beiden getroffen hab (unter mir an den Ossiacher Tauern) war ich auch seit 20 Minuten beim Hochkämpfen und hatte es endlich mal über 1500 m (NN) geschafft.

Auch Martin wollte übrigens bei der Siegerehrung wissen, wie denn die Flitterwochen waren…..

Die Antwort war durchaus positiv….

(war übrigens bei der Verleihung des Pralinenpräsents für die Helferinnen)

Und Roland hatte dies Jahr ein glückliches Händchen, Gesamtplatz 5 in der offenen Klasse, Gratulation. Sein Preisgeld ist fürs Wiederkommen, ein Gutschein fürs Fly In !

Danke nochmal an Lili für Speis und Trank!

Und an den Master of Desaster für einen pfundigen Wettbewerb!

Der Trupp vom AFZ hatte seinen Spaß in der Woche Kärnten, sei es beim fliegen, Grillparty (Temperaturbedingt mit Jagertee…), Bergwerkbesichtigen, shoppen, faulenzen und und und.

Und Lili hat uns noch was erklärt:

Die Übersetzung aus dem slowenischen heißt: Bitter ….

Sorry Stefan, ist aber so…..

Und so ganz zum Abschluss unsere Gratulation und die besten Wünsche an Haggi den alten Haudegen, den Sieger der offenen Klasse, daheim nebenan in St. Johann / Tirol

Bis nächstes Jahr!!!!

AAC 2019 Nachbetrachtung

Was für ein Sch…wetter….

…aber wir haben die Kurve gekriegt und 3 WT hinbekommen!

Michael Gaisbacher wusste das bei der Siegerehrung mit launigen Worten zu würdigen.

Dennoch blieben über die Woche alle entspannt, leider war ja der erste Samstag als Wertungstag in die Hose gegangen; 10 % mehr Wetter oder 5 km mehr Zylinder und es hätt vielleicht gepasst.

Hätte hätte Fahrradkette….

Wie gesagt, die Stimmung war trotzdem immer gut. Martin und Team bringen das auch locker rüber. Und mal eben einen Bus zu organisieren und den ganzen Troß nach Tarvisio in Italien zum shoppen und Abendessen zu karren –

schließlich ist das ja auch Urlaub.

Im weiteren läuft ja meist auch alles wie am Schnürchen, die Infrastruktur verknappt auch 43 Flugzeuge.

Die Ausstattung der Landebahn mit Rasengitterelementen hat auch das ihrige bewirkt, nach den 4 Tagen Regen (!) wieder schnell die beiden letzten Tage nutzen zu können.

Durchaus kontrovers diskutiert, hat man beide Tage dann als AAT und nicht als Race Task ausgeschrieben. Eine gute Wahl im nachhinein betrachtet.

So ist das Wetter nur auf einen kleinen Hund gekommen….

Nach dem AAC ist vor dem AAC – auf ein Wiedersehen in 2020 !!!!

AAC 2019 Samstag 8. Tag Tagesbericht Update

Finale Grande….

….es hat alles so geklappt wie das Wetter und der Tasksetter sich das gedacht haben. Einzig der eine oder andere Pilot hat sich was mehr Zeit gelassen, so dass die Siegerehrung erst um 20 Uhr starten konnte.

Wie man sehen kann ist für viele aus beiden Klasse etwas zum Mitnehmen dabei, in der Regel erstrecken sich die Give-Aways bis hinter Pos. 15 im jeweiligen Feld.

Aber auch die Helfer werden bedacht, nicht nur die des Wettbewerbs. sondern auch mitgereister weiblicher Anhang, der dem Piloten die Teilnahme ermöglicht.

Die Torte zum Pink Kuh Wettbewerb (meiste Außenlandungen) hatte diesmal einen Haufen Preisträger, wohl den wenigen Wertungstagen geschuldet: jeder eine.

Apropos Pechvogel:

Den einen oder anderen Pechvogel hatte es auch am letzten Wertungstag, denn die Abschattungen hatten so ihre Tücken, allerdings ging es weiter nach Westen sehr gut. In beiden Klassen Schnitte um die 120 km/h sprachen für sich.

In der offenen Klasse konnte Karel Krobath den Tag für sich entscheiden, in der 106 er Edi Supersberger.

So, und da wir auch in dem bescheidenen Wetter 3 Wertungstage zusammengekratzt haben, gibt es auch Gesamtsieger, die da lauten:

Offene Klasse Reinhard Haggenmüller Sieger, Sven Kolb zweiter und Thomas Krüger dritter..

… in der 106er Klasse Martin Pirker, Edi Supersberger zweiter und -aus Feldkirchen- Georg Falkensammer dritter. Hier alles fest in Österreichischer Hand….

(Dies ist der angekündigte ergänzte Bericht)